Mach Dein Ding

Genuss Lebensglück 11.04.2018 keine Kommentare

Überall gibt es in diesem Jahr Botschaften, eine davon lautet: Mach Dein Ding! Das gefällt mir sehr. Selbst und frei leben, eigenständig und ohne Vorbehalte. Tolle Idee! Vor einigen Wochen durfte ich zu Gast bei einer ganz besonderen Frau sein. Einer Schamanin. Nun ist sie nicht die erste Person mit magischen Fähigkeiten in meinem Leben, dennoch bin ich tief berührt von dieser Begegnung. Mach Dein Ding ist auch eine ihrer zentralen Aussagen. Wir sind uns einig und der Kreis der beteiligten Frauen ebenfalls: Wir haben es in der Hand, es geht um uns und unser Leben.

 

Ich mach das schon

 

Mach Dein Ding

 

Manchmal komme ich mir wie eine Hummel vor. Na, Du kennst doch diesen Scherz! Nein? Okay, also dann hier noch einmal das Hummel-Paradoxon: weil die Hummel zu klein und zu dick sei, könne sie angeblich nicht fliegen, weil sie das jedoch nicht wisse: fliege sie einfach drauflos! Haha, genau. Wer es konkreter wissen möchte, der klickt einfach hier. Viel Spaß dabei. Doch zurück zu meinem Ursprung. Mach Dein Ding; ist nach wie vor nicht grad frauentypisch. Wobei ich mich direkt entschuldige, denn frauentypisch ist an sich nicht korrekt. Du weißt, wie ich das meine. Also, ich spreche vom Zögern, sich nicht zu trauen, Nichts zuzutrauen!

Ich mach das schon, ist lange Zeit einer meiner häufigsten Sätze gewesen. Ohne groß nachzudenken, habe ich „Dinge“ einfach gemacht. Wie die Hummel. Ernsthaft; es geht um viel mehr!

 

Mach Dein Ding

Seinen Weg zu gehen erfordert Mut. Gegen Widerstände, oft sogar gegen sich selbst. Selbstzweifel schaden nicht, sie dürfen jedoch kein Oberwasser haben. Du bist Deines Glückes Schmied oder finde Dein eigenes Glück sind so alte Redewendungen, die durchaus Sinn machen. Deine Handlungen haben Konsequenzen; wann also kannst Du mutig sein? Worum geht es Dir? Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns steht auch bei mir nicht immer an erster Stelle. Mach Dein Ding, bedeutet für mich möglichst jeden Morgen mit einem Lachen auf den Lippen aufzuwachen. Jeden Tag Spaß zu haben und Nichts zu tun, was ich nicht will. Gar nichts! Verstehst Du? Klar gibt es in meinem Leben auch Haushalt, Steuererklärungen und traurige Wahrheiten. Wie ich damit umgehe, das ist jedoch mein Ding.

 

Ich lasse mich nicht negativ beeinflussen

Meine eigene Kraft, Energie und Wahrheit lassen mich ein glücklicher Mensch sein. Das Leben als Privatköchin tut mir sehr gut. Wer mich bucht, freut sich über mein Erscheinen. Zu meinen eigenen Abenden bringen mir die Gäste immer kleine Geschenke mit, als Dankeschön, obwohl sie das Ticket für jede Veranstaltung bezahlen. Wertschätzung! Achtung und Respekt sind Schlüssel meiner Ideale und diese gebe ich jeden Tag weiter. Ich lasse mich nicht negativ beeinflussen. Mein Leben ist bunt und ich lasse mir weder von der Politik noch von sonst Jemandem Angst machen. Und das bedeutet in keinster Weise, dass ich oberflächlich bin. Nee, nee, absolut nicht. Ich halte es da mit Paul Heyse: „Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen.“

Mein Vertrauen in mein Tun ist eine Basiszutat für meinen Grundsatz der Freude. Ich mach mein Ding und lade Dich herzlich dazu ein. Sprechen wir mal zusammen, begleite mich hier ein Stück des Weges. Nächste Woche gibt es eine Buchempfehlung: LEON – hundert Salate … das wird Dir sicherlich munden.

 

Katrine Lihn – mit Achtsamkeit und Respekt mach ich mein Ding!

Mach Dein Ding

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