Eine Kaffeetafel in der Villa Schöningen

Genuss Salon 22.11.2013 keine Kommentare

Darf ich bitten? Zu Kaffee und Kuchen kommen die Gäste in die Villa Schöningen www.villa-schoeningen.org. Direkt nach der Glienicker Brücke als erstes Haus in Potsdam an der Berliner Straße. Dort treffen sich Kunstinteressierte ebenso wie Gäste aus aller Welt. Manchmal gibt es kleine private Veranstaltungen und dieses Mal wurde ich gebucht. Das freut mich sehr.

Nach einem Spaziergang und den vielen Eindrücken Potsdams wünscht sich eine Gästegruppe einen kleinen Einkehrschwung.

Fünfzehn bis zwanzig Gäste möchten Kaffee, Tee und einen Kuchen und vielleicht auch zwei. Aber sehr gern!

Ich hab da mal was für Sie vorbereitet! Kommen Sie ruhig näher. Heute ist hier ein bisschen Improvisation gefordert. Da bring ich doch eine meiner Induktionsfelder mit.

Wünschen Sie sich lieber Milchkaffee oder einen Kräuteringwertee?

Platz ist für alle Gäste ausreichend vorhanden. Die Stimmung vom historischen Ort ist gratis! Die kleinen Genüsse sind modern und doch mit einem Schwung Nostalgie.

Apfelkuchen nach einem Rezept meiner Großmutter mit einer kleinen modernen Note. Denn Zimtöl kannte die Omi wohl eher nicht.

Und was liegt hier? Ist das Wurst? Mit einem Augenzwinkern habe ich diese Schokoladenkeksrolle zubereitet.

Die Gäste sind erst amüsiert, doch dann wird die Frage nach dem Rezept immer wieder gestellt. „Ach wie lecker! Und verraten Sie uns wie das geht?“

Aber gern! Immer wieder freue ich mich, dass meine Kreationen so gut ankommen und selbstverständlich ist die Zubereitung kein Geheimnis.

100gr gemischte Nüsse habe ich im Blitzhacker zerkleinert.
100gr Zartbitter- und 100gr Vollmilchschokolade mit 30gr Kokosfett, 50ml Sahne und 1 Esslöffel Puderzucker geschmolzen.
20 Löffelbiskuit werden mit dem Nudelholz zerbröselt.
Dann werden alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen zu einer klebrigen Masse verarbeitet. 
20cm Alufolie auf die Arbeitsplatte, darauf in gleicher Länge Klarsichtfolie legen. Darauf kommt die Schokokeksmasse und wird dann mit Hilfe der Klarsichtfolie gerollt. Das ist nicht ganz so einfach, mit etwas Geduld und Spucke gelingt es.
Dann die Alufolie um die Wurst wickeln und fest zusammen drehen.
Ab in den Kühlschrank und das für mindestens 24 Stunden.

Ich bin gespannt, ob sich die eine oder andere der Gästinnen meldet. Und wenn die Kekswurst nicht gelingt? Kein Problem meine Damen! Rufen Sie mich an und kommt die Wurst auch gern mit der Post zu Ihnen.

Viel Freude beim Geniessen wünscht,

                                 Katrine
Lihn
– die GenussTrainerin ®

Eine Kaffeetafel in der Villa Schöningen

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