Whistleblower für oder gegen den Käsekuchen

Genuss Salon 07.08.2013 keine Kommentare
Kommt wir backen uns einen Käsekuchen.
Käsekuchen? Pah, als wenn das so einfach wäre.
Das ganze große weltweite Internetz ist voll von Rezepten. 
Es gibt Datenbanken in Hülle und Fülle.
Ich sag es Euch. Das ist eine Wissenschaft für sich!
Mit Boden, ohne Boden, mit Deckel, ohne Deckel, mit Sahne, 
ohne Sahne, gebacken und ungebacken. Glutenfrei, vegan und
und und laberrhabarberei.
Der Käsekuchen hat es sogar zu einer eigenen Seite gebracht.
Ich hab ihn gern gebacken. Wobei? Also einen klassischen Frischkäsekuchen wie es ihn in den wilden 80ziger Jahren. Den mag ich wohl gern.
Früher, ja da hab ich den noch mit Früchten aus der Dose zubereitet.
Verzeihung, war aber so!
Heute nehme ich nur noch frische Früchte. Obwohl? So kleine Mini Clavadosäpfel, die gibt es nur im Glas. Na egal.
Heute möchte ich einen Kuchen mit Beeren backen.
Blaubeeren und Himbeeren.
So einen richtig dicken fetten Cheesecake.
Da gehört ein Kilo Frischkäse dran und mindestens sechs Eier.
Haha, das wird ein Fest auf der Zunge.
Hüftgold meint Ihr? Kann schon sein. Mir egal.
Dieser Kuchen hält was er verspricht.
Er ist ein echter Brocken – ein leckerer Schmatz!
Genau das Richtige für einen Mittwoch nach dem Gewitter 
von gestern Abend: Kuchen satt.
Wünsch Euch einen süßen Tag.

Eure
Katrine – die GenussTrainerin ®

Ach und wenn Ihr den Käsekuchen mal backen mögt.
Verrate ich Euch das Rezept doch gern…
http://www.aromenwerkstatt.net/kaesekuchenmitmascarponeundknusperboden.html#.UgIQIRYswy4

Whistleblower für oder gegen den Käsekuchen

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