Zum Rumschmatzen gibt’s grüne Strümpfe

Genuss Salon 17.09.2013 keine Kommentare

Es duftet so wunderbar nach Kindheit. Ich habe immer wieder diesen Traum aus der Küche meiner Omi Martha. Sie hat einfach gekocht, aber gut. Gute Qualität von den Bauern aus dem Ort. Einfach kochen, besstens essen!

Ihre gebratenen Hühner waren die Besten. Knusprig, so leicht rötlich braun gebraten und innen saftig. Mit der kleinen Keule in der Hand, schmatzend am Tisch zu sitzen, das ist mir heute noch eine große Freude.

Wenn ganz langsam der Bratensaft am Kinn herunter rinnt, jaaaaa!

Das ist sicher auch der Grund, warum ich immer und immer wieder Hühnerbeine brate. So auch heute:

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In einer Marinade liegen die Beinchen gern ein par Stunden. Wer dazu keine Zeit hat, egal. Einfach einlegen und dann direkt braten.

So werden sie in der Pfanne schön knusprig. Wenn ich viele Hühnerbeine in der Planung habe, dann lege ich sie in die Saftpfanne und gebe sie für gut 40 Minuten in den heißen Ofen.

Damit die Finger nicht so hühnrig werden, tragen die Beine heute mal Strümpfe. Ich dachte, herbstliches Grün ist angemessen.

Für die Marinade empfehle: Chiliöl mit Witwe Bolte und etwas Honig oder wer es gern asiatisch mag: Ingweröl mit Gartengrün und Limettensaft.
Witwe Bolte? Ja genau, ein Spezialgewürz. Hier www.der-genuss-shop.net/salze-kräuter/ stehen Erklärungen und weitere Würzideen.

Tollen herbstlichen Dienstag, Eure
Katrine – die GenussTrainerin ®

Zum Rumschmatzen gibt’s grüne Strümpfe

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