Auf ein Wort, mein Herz!

Genuss Salon 17.11.2014 keine Kommentare

Morgens um sechs singen immer noch die Vögel. Es ist November und die Sonne lacht vom Himmel und mittags lässt es sich mit einer Jacke noch Draußen sitzen. Das ist ganz wundervoll und doch fühlt es sich seltsam an.

NOVEMBER!  Der Gedenkmonat für die Toten. Nebelig, gruselig, grau. PAH, von wegen. Mein Monat für Besinnung, Gedanken, Wortspiele und auch mein Geburtstagsmonat. Und an meinem Geburtstag – einem Sonntag – schien die Sonne prall vom Himmel. Na also, geht doch!

Ein Monat für schöne Lesestunden, Plätzchen und heißen Tee. Am Sonntag darf es für mich ein großer Becher mit Kakao sein. Aus guter Vollmilch mit aufgelöster bester Schokolade aus Turin. So schmeckt mir der elfte Monat!

Und für den kleinen Haps zum Abend, beim Rotwein, wenn sich ein paar Freunde am Tisch tummeln gibt ein salziges Herz für’s Herz, Herz!

Ruckizucki ist dieser Teig geknetet: 400gr Mehl, 250gr Butter, 120gr Creme fraiche, 200gr geriebener Käse, Salz, Pfeffer und wer mag gibt auch noch Sesam oder getrocknete Kräuter dazu. Rasch zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten und dann ausrollen. 1/2 Zentimeter dick, denn die Kekse gehen schön hoch – so soll es sein. Diese Menge ergibt ca. drei bis vier Bleche, also für eine Menge, die in eine kleine Keksdose passt. 

Den Ofen auf 200 Grad heizen und die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

Meine kleinen Herzen sind dieses Mal besonders pikant und ziemlich schräg geraten. Das liegt am Herzen von Udo Lindenberg. Wieso? Ich summe schon den ganzen Tag sein Lied. „Ein Herz das kann man nicht reparieren….“ Doch dann am Ende des Liedes, da gibt es eine Kur, denn da hilft küssen nur. Mensch Udo!

             Katrine
Lihn – mit einem dicken Kuss, ach!

Auf ein Wort, mein Herz!

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