Glücksschwein in der Buttersuhle

Genuss Salon 21.02.2014 keine Kommentare
Sie sind putzig und gar keine Drecksviecher wie landläufig behauptet.
Ihr Schinken kann so wohl schmeckend sein und erst die guten Würste, ach!
Ja, das deutsche Schwein. Früher einmal Hausschwein
und Mitbewohner in vielen Familien.
Heute oft verpönt und nicht mehr für gut befunden.
Jeder nach seinem Geschmack.
Meine Schnitzel à la MamaJutta sind jedenfalls grandios!
Schwein hin oder her.
Das Fleisch vom glücklichen Tier schmeckt 
leicht nussig. Ja, es ist gut zu wissen,
wo die Vierbeiner lebten und was sie
zu Lebzeiten futterten.
Diese Exemplare heute werden aus Schweinefilet geklopft.
Das macht sicher etwas mehr Mühe als fertige Schnitzel
zu kaufen, doch: das lohnt sich!
Das Schweinefilet schneide ich in dicke Stücke
und klopfe es dann unter Klarsichtfolie zu 
platten dünnen Schnitzeln.
Mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt, bevor
sie „schweinemäßig“ in den Trögen liegen. 
Erst in Mehl gewälzt.
Dann in geschlagenem Ei mit Sahne gebadet.
Um danach im Paniermehl zu suhlen.
So eine köstliche Schweinerei!
In einer Pfanne mit ordentlich Butter
und einem Klecks Butterschmalz werden
sie langsam ganz knusprig gebraten.
Außen kross und innen saftig.
Dazu gibt es ganz klassisch
einen Kartoffelsalat mit Essig und Öl
plus einem Esslöffel Schmand.
Herrlich wie es nach Butter und Gebratenem duftet.
Die kleinen Krossen schmecken heiß und kalt.
Darum gibt es gleich die doppelte Menge.
Mit einem schmatzenden Gruß aus der Küche,

          Ihre
Katrine Lihn – Die GenussTrainerin®

Glücksschwein in der Buttersuhle

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