Ich liebe meinen Fisch! Mit und ohne Fahrrad!

Genuss Salon 10.01.2014 keine Kommentare

Es war in den wilden 1980zigern als die amerikanische Schriftstellerin Elisabeth Dunkel einen Roman mit dem Titel „Ein Fisch ohne Fahrrad“ veröffentlichte. Ein bisschen Stoff für alle die gern nachlesen möchten.

Also, die feministische Kernaussage von Elisabeth Dunkel ist, dass ein Fisch ohne Fahrrad geradezu so absurd ist, wie die Aussage, dass Frauen ohne Männer nicht existieren können.

Ja, das ist lange her und wir haben uns ziemlich emanzipiert. Wobei „wir“ auch immer wieder gern mit einem Fragezeichen von mir versehen wird. Denn hier schreibe und „spreche“ ich für mich. Also in meinem Sinn und in auch Übereinstimmung mit einiger meiner weiblichen und männlichen Freunde. Emanzipiert? Ja! Und zwar eindeutig. Gut!

Doch der Fisch sucht Fahrrad bleibt uns erhalten. Er wurde in den vergangenen Jahren zum Schlagword von Singlebörsen und Speed Datings. In Berlin gibt es alle 14 Tage Freitags eine große Parties mit diesem Titel.

Wer ein Fahrrad, sprich einen Partner sucht hat es mit Parties und Aktionen im Internet heute wirklich leichter also noch vor einigen Jahren. Ja die digitale Welt bringt schon in vielen Bereichen Fortschritte und tolle Angebote.

Mein persönlicher „Fisch ohne Fahrrad“ ist ein Gewürz aus meiner Produktreihe. Ab März gibt es dieses sehr spezielle Gewürz auch wieder in meinem Shop. Wer es noch nicht kennt, dem sei verraten: es besteht unter anderem aus Kreuzkümmel, Hibiskus, Curry, Zimt, Chili, Ingwer, Lorbeer, Nelken, Karadmom, Salz und liebt Lamm, Couscous, Suppen mit Huhn, Fisch, und ist ganz wundervoll im Reis mit Rosinen und Mandeln.

Zur Einstimmung auf diese orientalischen Genüsse mit regionalen Zutaten koche ich heute eine Fischsuppe. 

Die Basis bilden, Möhren, Fenchel, eine rote Zwiebel mit vier Nelken gespickt, Wacholderbeeren, eine kleine Zimtstange und Kabeljaufilets. 

Die Zutaten bekommen ein schönes Bad aus eineinhalb Litern Wasser, einem Schuss Weißwein und zwei Esslöffeln Zitronenöl. Wenn die Brühe kocht gebe ich zwei Teelöffel Zitronensalz dazu. Bei kleinster Temperatur köchelt die Suppe nun gute zwei Stunden so vor sich hin.

Nachher schmecke ich sie mit Kapernäpfeln, getrockneten Tomaten, Koriander und Zitronenpaste ab.

Um 19.00 Uhr werde ich mich an einer ersten Schale laben.

Der Freitag ist doch wirklich super um immer mal wieder einen Fisch im Topf paddeln zu lassen.

Wer isst denn heute noch einen Fisch? Gebraten oder gesotten? Mit Nudeln oder Reis?

Ich bin gespannt und sende einen lieben Gruß zum schönen Abend! 

                    Katrine
Lihn – Die GenussTrainerin®  

Ich liebe meinen Fisch! Mit und ohne Fahrrad!

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