Montags gehe ich zum Genusstraining

Genuss Salon 13.01.2014 keine Kommentare

Das Training beginnt mit der Feststellung, dass es sich nicht wirklich um Training handelt. Im Sinne von Sport. Im Sinne von Anstrengung. Training im besten Sinne von Veränderung. Den Genuss zu ändern. Sich dem Genuss zu stellen.
Eine meiner Idee ist es, Menschen den Geschmack von Lebensmitteln zurück zu bringen. Die Urform des Empfindens auf der Zunge. Süß, sauer, bitter und umami! Intensiv und mit der nötigen Ruhe, damit sich die einzelnen Elemente entfalten können. Wer schlingt, schmeckt Nichts.

Doch es geht nicht nur um den oralen Genuss. Es sind nicht ausschließlich die Themen „Essen und Trinken“. Mir geht es um den ganzheitlichen Genuss. 

Mein Leben im, mit und um dieses Thema. Dazu gehören Gesundheit, Familie, Freunde, Reisen, Literatur, Kunst, Musik, Sport, Freizeit und Freiheit. Um mal einen Kreis der zu genießenden Bereiche festzulegen.

Dazu passend erscheint auch heute auf der Seite Lust und Genuss ein Gastbeitrag von mir. Annika Thierfeld bat mich in ihrem Blog einen Artikel zu veröffentlichen, denn ihr Thema ist der Genuss mit all seinen Facetten.

Die Alpen – für den einen Genuss – für den anderen Graus!

Nun sind dies keine neuen bahnbrechenden nobelpreisverdächtigen Ideale oder gar „Erfindungen“. Nein, es sind lebensnahe Modelle mit Vorschlägen zum täglichen Tellergericht sowie zu entspannender Lektüre unter einer kuscheligen Decke. Oder auch ohne Decke, jeder wie er mag!

Heute geht es um den Faktor Zeit. Sich täglich eine Stunde um sich selbst zu kümmern ist eine erste Übungsidee. Für viele meiner Weggefährten ist der erste Tag der Woche, der Überwindungs-Montag. Nach dem schönen Wochenende, den vielleicht faulen Stunden oder einem feierfreudigen Samstag beginnt nun der Alltag.

Was ist denn an „all den Tagen?“ Den Alltagen? Dem Alltag?
Warum schrecken sie ab? Woran liegt es? Zu viel Arbeit? Zu wenig Aufmerksamkeit? Zu wenig Freude? Zu wenig Zeit? 

Gibt es eine List den Tag mit Freude zu beginnen, obwohl es grau ist und heute die ungeliebte Kollegin aus dem Urlaub zurück kehrt?

Die Richtung der Gedanken mit dem Trick des positiven Denkens auf einen glücklichen Weg zu schicken. Das ist ein guter Schritt! Die Veränderung kann beginnen. Wie heißt es doch so treffen: „Jeder Tag an dem man nicht lachte, ist ein verlorener Tag.“

Mit einem Lächeln für alle Genießer und die, die es noch werden!
Beste Grüße aus der Werkstatt des Genusses,

            Katrine
Lihn – Die GenussTrainerin®

Wer Zeit und Lust hat etwas tiefer in das Thema einzusteigen, liest hier weiter:
Positives Denken ist ein Training…

Montags gehe ich zum Genusstraining

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