Privates ausgeplaudert oder warum sitzen 10 Fremde an meinem Tisch?

Genuss Salon 22.05.2014 keine Kommentare

Eine Idee setzt sich durch. Meine Idee! Was passiert, wenn wildfremde Menschen in Deiner Wohnung stehen und sich mit einem Glas Sekt zuprosten?
Und warum sind da? Wer und wie viele? Ja, so viele Fragen. 

Nein, gar nicht viele Fragen. Einige Ideen plus Telefonate, gemixt mit Mails und gewürzt mit Phantasie. Herauskommt mein Potsdamer GenussSalon.

In anderen Städten wie Hamburg, Berlin, New York und Sidney haben diese Abende Namen wir Supperclub und Underground Restaurant. 

Meine Abende finden in Anlehnung an die Treffen des Herrn von Goethe statt. In Weimar soll er gemeinsam mit Frau Schopenhauer zu regelmäßigen Gesprächsrunden eingeladen haben. Dabei stand das Wort an erster Stelle und nicht das Essen.

An meiner Tafel wird gegessen und gesprochen. Es geht um Genuss + Gespräch! Die Motti gebe ich vor, sie sind als Vorschlag gedacht. Können also und müssen nicht thematisiert werden. 

Die Kulinarische Kultur hat auf den Tellern und in meinen Gedanken einen festen Platz. Mit diesen Worten begrüße ich die Gäste. Es ist mehr als spannend das erste Mal in Augen zu schauen, die ich vorher nie sah und zu erleben wie sich in den Stunden der Gemeinsamkeit Lachen, Freude, Zwinkern und Blitzen Raum machen. 

Menschen, die meinen Einladungen folgen sind neugierig und begeistert von meiner Idee, in privater Atmosphäre an einer Tafel auf Gleichgesinnte zu treffen. Egal welchen Alters und welchen Stands. 

Es gefällt ihnen in meine Küche zu kommen, einen Blick in die Werkstatt zu werden und sich die Kunst an den Wänden anzuschauen. Eine Ehre, dass sie zu mir kommen ohne wirklich zu wissen, „was“ sie erwartet.

Vielen Dank an meine Gäste. Wunderbar war es zu erleben, wie wir gegen Mitternacht im Flur standen und uns umarmten. „Gern kommen wir wieder. Was für eine grandioser Einfall.“  Ach, ich bin noch ganz gerührt! 

An diesem Abend sprachen die Gäste eine Bitte aus: „Können Sie einen Plan für die nächsten Monate erstellen? Wir wollen alle regelmäßig wiederkommen und könnten so besser planen“ Hm, ja. Das mache ich gern. Allerdings bitte ich noch um Nachsicht, die Motti fehlen. Ebenfalls die Speisen. Klar, im Sommer gibt es Früchte, Tomaten und im November eher Gans als Spargel. Versteht sich von selbst.

Eine kleine Aufforderung kommt dazu von mir: „Äußern Sie Ihre Wünsche. Das Thema Heimat bleibt, das habe ich ja verstanden. Kulinarische Anregungen sind mir jedoch sehr willkommen! Einfach eine Mail senden oder noch besser, rufen Sie an!“

 HIER  finden Sie die Termine und im Juni treffen wir uns am Mittwoch dem 18.

Bis dahin schauen Sie dem Wochenmarkt in Potsdam am Naunerer Tor vorbei oder zur Landpartie auf Gut Schmerwitz. Ich freue mich drauf!

Herzliche Grüße und eine gute Zeit wünscht,

                    Ihre
Katrine Lihn – Die GenussTrainerin®

Privates ausgeplaudert oder warum sitzen 10 Fremde an meinem Tisch?

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