Was bedeutet denn nun regional? Auf der eat + style gibt es Antworten!

Genuss Salon 11.11.2014 4 Kommentare

In einem Umkreis von fünzig Kilometern oder gar hundert einzukaufen, das ist regional. Lese ich vor ein paar Tagen in einer Tageszeitung. Mit Verlaub, was ist denn das nun wieder für ein Blödsinn? Regional bedeutet; ich bediene mich hier mal der Weisheit des guten alten Dudens: hiesig, auf eine Region beschränkt, lokal, örtlich, räumlich.

Ach so! Ja fein! Allerdings frage ich mich dann, wieso der Schwarzwaldschinken gar nicht aus dem Schwarzwald stammt und in der feinen hessischen Kalbsleberwurst weder hessiches Kalb, sondern eigentlich gar kein Minirind stecken und was ja schon fast logisch anmutet, egal was auch in der Pelle steckt, aus Hessen ist es natürlich nicht. Natürlich!

Was ist denn nun wirklich regional? Dazu gibt es am Wochenende ein paar Erklärungen und regionale Kleinigkeiten. Wo? 

Wir treffen uns in Berlin auf der eat & style. In der interaktiven Kochschule (Mieles Küchentricks). Seien Sie unsere Gäste!

Samstag und Sonntag von 14:30 Uhr bis 15.30 stelle ich Ihnen Herrn Berlepsch, Mona Lisa und Herrn Seitling vor. 

Es gibt für alle Genießer wundervolle Gaumenfreuden. Kleinigkeiten aus dem Umland, die Lust auf mehr machen. Regionales mit besten Noten und fantastischen Ideen – einfach besser kochen! 

Wer kommt mit auf meine Insel? Lassen Sie sich inspirieren von den Grundlagen des regionalen Genusses. Kochen kann jeder! Mit einem Messer, einem Löffel, Kochtopf und Pfanne ist der erste Schritt gemacht. 

In der STATION-Berlin, Luckenwalder Straße 4-6 in 10963 Berlin (U-Bahn-Gleisdreieck) erleben Sie die Premiere der eat & style in Berlin. 

Wie schmeckt Heimat und was essen wir in der Zukunft? Mit der kulinarischen Vielfalt der Jahreszeiten schmeckt es mir am besten. Und Ihnen?

Und mit dabei sind auch die wegSchmecker. Jede Region hat ihre eigene Tradition! An Tisch und Tafel ist der Genuss grenzenlos! Nach den Kochvorführungen stehe ich für Sie am Checkpoint bereit. „Warum der Preußen König die Kartoffel so liebte?“ Gern beantworte ich Ihre Fragen und lade Sie in meine Wahlheimat Potsdam ein.   

JA, kommen Sie vorbei und lassen uns schmecken und sprechen! Das werden wunderbare Stunden und Tage… 

            Katrine
Lihn  – im Zeichen des regionalen Genusses

Besuchen Sie mich – hier gibt es Freikarten für Sie! Senden Sie mir einen Kommentar zum Thema: so i(s)st regional und Sie nehmen an der Verlosung am Donnerstag um 18 Uhr teil. Die Tickets flattern dann per E-Mail in Ihren Postkarten. Es gibt 10 x 2 Karten zu gewinnen: nu aber los 🙂

Randbemerkung:
Die Freikarte ist für einen beliebigen Messetag gültig und muss beim Eintritt in ausgedruckter Form vorliegen.

Was bedeutet denn nun regional? Auf der eat + style gibt es Antworten!

4 thoughts on “Was bedeutet denn nun regional? Auf der eat + style gibt es Antworten!

  • 11. November 2014 at 21:52
    Permalink

    Liebe Frau Lihn,

    soviel ich weiß,ist der Begriff regional mit dem Wort "transparent" gleichzusetzen.
    Kurze Wege bedeuten überschaubare Strukturen. Sie schaffen Transparenz und Vertrauen für alle Beteiligten.
    Gleichzeitig stärke ich mit dem Kauf regionaler Produkte heimische Betriebe und Höfe aus der unmittelbaren Nachbarschaft.
    Ich versuche mich überwiegend regional zu ernähren.Es klappt nicht immer, aber immer öfter.
    Für mich ist wichtig, wo ein Apfel herkommt, welche Wege er zurücklegen musste, um zu mir zu gelangen und ob die Eier, die am Straßenrand in der Verpackung liegen, wirklich Eier aus Biohaltung in der Nähe sind.
    Hier auf dem Land gibt es viele private Händler, die sich gerade am Wochenende mit frischen Erzeugnissen aus ihrem Garten ein kleines Zubrot verdienen.
    Auf der anderen Seite sind da die größeren Betriebe wie die "Märkische Obstproduktion", deren Felder direkt an den Produktionsbetrieb grenzen und kleinere Traktoren mit frischgeerntetem Obst und Gemüse stündlich die Verkaufshalle anfahren.Gerade im Sommer riecht es in der Halle nach wunderbaren Erdbeeren und geschnittenem Dill.
    Am Interessantesten sind jedoch die kleinen Obst- und Gemüsestände an der Hauptstraße des Dorfes.Neben interessanten Eigenkompositionen in Sachen Konfitüre und Co gibt es oft auch das eine oder andere Rezept für Holunderblütensaft, eingemachten Kürbis, etc.
    Kurzum, regionales Essen ist nicht nur gesünder und frischer, sondern hat nebenbei auch einen sehr unterhaltsamen Aspekt.

    Reply
    • 12. November 2014 at 8:54
      Permalink

      Vielen Dank für diese ausführliche Einschätzung und ich freue mich auf unser Treffen am Wochenende in Berlin, liebe A.B. 🙂

      Reply
  • 12. November 2014 at 9:43
    Permalink

    Liebe Kathrine,

    ich achte darauf, Dinge zu verbacken und zu verkochen, die gerade Saison haben. Ich habe leider keinen Garten aber das unfassbare Glück, dass ein ganz lieber Kollege mich mit Obst und Gemüse aus seinem Garten erfreut. Gestern kam er mit einer Riesen-Zuchini, vielen erdigen Möhren und einem seeeehr großen Kohlrabi vorbei und er hat mir noch Walnüsse versprochen 🙂 Seitdem er mich so gut versorgt, esse ich am Liebsten sein frisches, regionels Obst und Gemüse… auch wenn die Möhren noch ein bisschen knirschen vor Erde…

    Viele Grüße von Mareike

    Reply
    • 12. November 2014 at 9:54
      Permalink

      ach knirschende Möhren, liebe Mareike, da könnte jutes Wasser helfen…
      Schön, dass Dir der regionale Genuss schmeckt und Freude macht. Wir sehen uns am Wochenende – ich freu mich schon.

      Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.