Erzähl mir von Weihnachten

Genuss Botschaften 23.12.2020 keine Kommentare

Was uns bleibt ist immer die Erinnerung: Erzähl mir von Weihnachten! Hast du einen Wunschzettel geschrieben und einen Brief an das Christkind? Jaaaa! Mein größter Wunsch manifestiert sich in meinem Lieblingssatz des Jahres 2020 hör- und erlebbar: Wir brauchen Veränderungen!

 

Mein größter Wunsch

Erzähl mir von Weihnachten

 

Morgen wird er nun also kommen, der Heilige Abend. Das Christkind steht vor der Tür, gemeinsam mit dem Weihnachtsmann folgt es dem Stern am Firmament. In der Neuzeit – was jetzt meint – kommen die Beiden wohl mit einem dicken Schlitten namens SUV. Ups! Eine dieser neumodischen weihnachtlichen Überraschungen. Dazu gibt es weder Schnee noch Engelsgesang. Uiiii.

Mein größter Wunsch wird vielleicht 2021 in Erfüllung gehen. Denken wir uns gemeinsam glücklich und wagen einen Blick über den Tellerrand der Zukunft.

Die kindlichen Stunden voller Ungeduld sind lange in Vergessenheit geraten, dennoch stehen die Feiertage bei mir hoch im Kurs. Erzähl mir von Weihnachten! Am besten ist es die Augen zu schließen. Nimm dir die Zeit für die Zeit und lass dich ein auf ein Gespräch.

 

Der Dialog als Klärungsprozess

Lieber guter Weihnachtsmann, wie wollen, sollen, können wir in Zukunft leben? Welche Bedeutung haben Worte, welche Gründe lassen sich für Tun oder Lassen finden? In diesem Jahr hat sich Ratlosigkeit breit gemacht. Der internationale Virenkrieg lässt sich nicht vom Weihnachtsoratorium bezirzen. Fast möchte ich sagen, der Engelschor hat ausgedient. Schöner die Glocken nie klingen, war gestern!

Der Dialog als Klärungsprozess beginnt mit der neuerlichen Frage nach dem Wesentlichen. Es zeichnet sich eine Zwischenzeit ab! Von Wende ist noch keine Spur; dennoch!, wir brauchen Veränderungen!

 

 

Erzähl mir von Weihnachten

 

Meine Prognosen sind nicht düster, eher von einem Weniger is(s)t Mehr getragen. Und keinesfalls stehe ich Neuerungen skeptisch gegenüber, doch Zukunft braucht eben auch Tradition. Die Formgebung der Freiheit verlangt nach Eigenverantwortung!

Der weihnachtliche Wunschzettel ganz besonders in diesem Jahr dreht sich um die kritische Rekonstruktion unseres Lebens. Unter dem geschmückten Baum liegen Reflexion und Innehalten statt des nächsten üppigen gülden Nichts!

Erzähl mir von Weihnachten!, von deinen Wünschen! Und bitte, ich meine innere Wünsche, Ideen und Werte. Meiner tiefsten Überzeugung entspricht es, dass wir uns selbst das Leben wert sein müssen. Keinem Firlefanz der Werbung folgen, sondern einer inneren Wertschätzung: „Weil du es dir wert bist.“

 

Vertrauen ist die Basis

Weihnachten, das (sogenannte) Fest der Liebe könnte in diesem Jahr ein Auftakt für mehr Miteinander, Achtsamkeit und Fürsorge sein. Vertrauen als Basis, auch wenn die Welt etwas anderes spiegelt. Wir brauchen Veränderungen. Mehr Moral und Ethik!

Meine Verabschiedung für das hinter mir liegende Jahr ist kurz und knapp, Tschüss 2020, du wirst nicht nur mir noch lange in Erinnerung bleiben. Gleichwohl gibt es ein dickes Dankeschön an alle Unterstützer, die vielen guten Worte und Taten. In dieser Krise spüre ich sehr, dass ich nicht allein bin!

Dem Christkind, dem Weihnachtsmann und meinen treuen Lesern (auch den neuen 😉 ) wünsche ich eine gemütliche, ruhige Zeit. Komm gut durch diese Weihnachtstage. Das neue Jahr steht nächste Woche vor der Tür und das mache ich zu meinem Thema nächsten Mittwoch: Gesundes neues Jahr!

Plätzchenrezepte – falls gewünscht – kannst du wie immer per Mail unter genuss@katrinelihn.de erfragen oder auch im Potsdamer Wochenspiegel lesen. Ab Januar gibt es noch eine weitere Genussquelle, die gebe ich am 06. Januar zu den Heiligen Drei Königen bekannt.

Fühl dich umarmt und denk immer daran: Die Zukunft ist nie einfach, sondern vielfach!

 

Frohe Weihachten wünscht dir, deine Katrine

Erzähl mir von Weihnachten

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