Miteinander


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thoughts on “Miteinander

  • 21. März 2011 at 11:56
    Permalink

    Liebe Katrine,

    danke für Deinen schönen Beitrag. Ich habe gerade das Fenster gaaaaaaaaaanz weit aufgemacht, um so viel wie möglich von der Frühlingssonne hereinzulassen. Heute ist Frühlingsanfang und das Wetter spielt mit! Es ist einfach nur schööööön!
    Ich freue mich auf den ersten selbstgesammelten Bärlauch und grünen Spargel, den ich ganz besonders liebe.

    Also Kraft und Hoffnung durch den erwachenden Frühling tanken und optimistisch bleiben inmitten der schlechten Nachrichten.

    Herzliche Frühlingsgrüsse sendet Dir

    Dana

    Reply
  • 25. März 2011 at 10:07
    Permalink

    oh ja – als Soundtrack könnte ich was schnuckeliges von Brian Culbertson empfehlen. ooooder eine schöne CD von Incognito.

    Maaahlzeit

    Reply
  • 3. August 2011 at 15:40
    Permalink

    und wer selbstgemachte köstlichkeiten verschenkt, freut sich besonders, wenn er im austausch leere gläser geschenkt bekommt – dann stimmt die versorgungskette, gell?!

    herzliche grüße aus der "manufaktur wilde hilde"!

    Reply
  • 4. Oktober 2011 at 10:09
    Permalink

    Munden denn die Gelees? Habe gestern übrigens Orangen-Würz-Gelee gekocht, das ist bestimmt köstlich auf Eierkuchen… Oder sogar als Füllung in einer Eierkuchentorte? Mhm…

    Reply
  • 4. Oktober 2011 at 10:47
    Permalink

    Munden? Die Genießer sind ganz verrückt nach dem Gelee, ach. An der allgemeinen Völkerverständigung arbeiten wir noch : =) Mit dem Genuss klappt`s ja schon mal.

    Reply
  • 26. Mai 2012 at 13:53
    Permalink

    Hallo Katrine,

    nachdem Du auf meinem Blog gelandet warst, habe ich mir natürlich sofort auch Deinen angeschaut. Er gefällt mir sehr gut. Und deinen Ansatz finde ich klasse. Hast Du auch ein Konto bei Twitter, Facebook oder Google +, mit dem man Deinen Aktivitäten noch gut folgen könnte?

    LG Miriam http://www.culina-medica.de

    Reply
  • 9. Januar 2013 at 7:53
    Permalink

    Du sprichst mir aus dem Herzen! Ich rate meinen Kunden dazu, mal wieder auf den Markt zu gehen, dort gibt es noch Gemüse der Saison und nicht in Plastik eingepackt. Der Wert und die Bedeutung des Essens und der Zubereitung eines guten Essens ist vor langer Zeit bei vielen verloren gegangen. Ich kann diese Unachtsamkeit nicht verstehen. Die Menschen geben mehr Geld für Motoröl für das eigene Autos als für Salatöl für den eigenen Körper aus! Macht das nicht – kann ich euch sagen!! Liebe Grüße Helga

    Reply
  • 9. Januar 2013 at 8:45
    Permalink

    Liebe Helga,

    Danke für Deinen wertvollen Beitrag! Ja, wenn wir unseren Kunden immer und immer wieder die Vorteile erzählen… dann werden wir wohl mehr Geniesser dieser Art.
    GenussGruß und auf Bald – Katrine

    Reply
  • 30. Januar 2013 at 6:42
    Permalink

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  • 24. Februar 2013 at 8:21
    Permalink

    Moin Moin liebe Katrine! Bin schon gespannt auf deine Art des Schreiben über Land, Leute und Speisen. Das ist der besondere Genuss für mich…
    LG Torsten

    Reply
  • 26. Februar 2013 at 8:24
    Permalink

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  • 2. März 2013 at 18:23
    Permalink

    als Studenten ohne Einkommen überlege ich natürlich immer wo ich sparen kann. dennoch lege ich auf gutes Essen und gute Produkte wert. ich bin auch aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass man auch mit einem kleinen Geldbeutel noch gut und gesund essen kann. mit ein paar Grundzutaten wie die erwähnten Kartoffeln, die ja wirklich nicht sehr teuer sind, etwas Obst und Gemüse, dann bin ich schon glücklich. ein Stück Fleisch hingegen landet bei mir eher selten im Topf- und da bin ich gar nicht böse drum. bei Lebensmitteln finde ich den Spruch "lieber Klasse statt Masse" sehr angebracht.

    Reply
    • 2. März 2013 at 18:24
      Permalink

      ich schicke dir noch schnell liebe grüße und ein schönes Wochenende hinterher 🙂

      Reply
  • 3. März 2013 at 7:33
    Permalink

    Liebe Anne-Katrin,
    Danke für Deinen Kommentar!
    Es ist nicht immer so ganz einfach die guten Lebensmittel zu kaufen, doch mit der Zeit geht es einfach von der Hand und zwar mit jedem Geldbeutel!!

    Zauberhaften Sonntag!!

    Reply
  • 5. März 2013 at 12:22
    Permalink

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  • 10. März 2013 at 22:29
    Permalink

    Jawohl!

    Schön dass mal jemand aufräumt, mit all den Killern jedweger Lebensfreude und ein deutliches Wort spricht. Im Endeffekt ist es mit dem Essen, wie mit allem im Leben. Erst wenn das Pendel zu sehr in die eine oder andere Seite ausschlägt, wird's gefährlich. Ein gesunder Mittelweg sichert auch gesunde Lebensfreude. Wobei das in unserer Gesellschaft allerdings mitunter recht schwierig angehen kann.

    Auch noch einen schönen Sonntagabend,

    Beni

    Reply
    • 11. März 2013 at 10:24
      Permalink

      DANKE Beni,

      es ist schön zu lesen, dass ich Menschen erreiche!
      Freue immer sehr über Meinungen, Kommentare … ALLES was es so zu
      sagen gibt!
      Schönen Start in die Woche!

      Katrine

      Reply
  • 11. März 2013 at 10:46
    Permalink

    es ist immer nach dem rechten Maß gefragt.Dann stimmt der Rest.Wichtig,und da stimme cih aus vollem herzen zu, ist der Genuß.Alles,was wir mit genuß essen und Trinken tut uns gut.Nur wenn wir uns ständig die schönen Seiten des Lebens verbieten,werden wir verbissen.
    In diesem sinne wünsche ich allen eine genußvolle Woche!

    Lieben gruß
    Anette

    Reply
    • 11. März 2013 at 13:17
      Permalink

      Liebe Anette,
      so is(s)t es – das Maß aller Dinge!!

      Freuen mich auf einen Austausch mit Dir und sende einen
      lieben GenussGruß!!

      Katrine

      Reply
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    Ja "Achtsamkeit" ist tatsächlich "der Weg" oder vielleicht besser gesagt: die Art und Weise, durch die man alles, wirklich alles entdecken kann – bis hin dazu, wie wenig wir normaler Weise überhaupt von uns selbst und unserer Umgebung "mitkriegen". (Deswegen ist das übliche "Multitasking" auch so anstrengend und gleichzeitig gar nicht so effektiv, wie der Mythos davon suggeriert.)
    Achtsamkeit üben kann zu weit mehr führen, als gemeinhin bekannt ist, nämlich zu einem schlicht ungewohnten – und nur in diesem Sinn ungewöhnlichen, an sich nämlich völlig natürlichen! – Bewusstseinszustand, der von einem exzellenten Kenner in seinem Büchern "Panoramabewusstheit" genannt wird. Näheres bei Interesse in den hier verlinkten Texten. MbG!

    Reply
  • 19. April 2013 at 6:56
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  • 19. April 2013 at 23:02
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  • 22. April 2013 at 16:56
    Permalink

    Wie immer eine Augenweite liebe Katrine ,-) und sieht lecker einfach aus…
    LG Torsten

    Reply
  • 2. Mai 2013 at 9:12
    Permalink

    Lieber Torsten,
    Danke für Deine wundervolle Einschätzung!
    Sonnige und genüssliche Grüße zurück!
    Katrine

    Reply
  • 2. Mai 2013 at 9:32
    Permalink

    Lecker, da bekommt man/frau sofort Appetit zum Nachkochen. Frage: Was für eine Kräuterpaste ist auf und unter dem Ei?
    Ebenfalls sonnige Grüße,
    nika

    Reply
    • 2. Mai 2013 at 9:54
      Permalink

      Liebe nika,

      diese Paste ist ein Spargelpesto aus grünem Spargel.
      Am 26. April hab ich im blog das Rezept veröffentlicht – kannst Dir da kopieren.

      Freue mich dass es Dir bei mir "schmeckt".

      GenussGruß,
      Katrine

      Reply
  • 2. Mai 2013 at 10:02
    Permalink

    Vielen Dank, wird gleich heraus gepickt und heute in die Tat umgesetzt.
    L.G. nika

    Reply
  • 14. Mai 2013 at 14:33
    Permalink

    Hmmm…hört sich toll an! Das muss ich unbedingt probieren. Pfingsten kommt lieber Besuch aus München- ich glaub´ das passt! 😉

    Liebste Grüße
    Melanie

    Reply
  • 24. Mai 2013 at 16:56
    Permalink

    Juhu liebe Katrine, Suppenkaschper liest sich gesund ,-), da würd ich dann gleich mal für deinen nächsten Hamburgbesuch ein Gläschen ordern. Natürlich nur, wenn noch eins da ist.
    LG Torsten

    Reply
  • 3. Juni 2013 at 12:08
    Permalink

    Liebe Katrine,

    toll, dass ich in Deinen Lieblingslinks auftauchen darf & vor allem vielen Dank, dass Du für 2Herde "Dinner for One" gekocht hast! 🙂

    <3-liche Grüße,

    Kristina

    Reply
  • 3. Juni 2013 at 14:00
    Permalink

    Hey, ich hab dich grad über Kristinas Blog gefunden. Musste ja mal gucken, was es heute gibt, bevor ich in zwei Wochen posten darf:) Hab dort auch nen Kommi hinterlassen und les mich jetzt durch deine Posts hier. Liebe Grüße von Tonia von Backen macht froh

    Reply
  • 4. Juni 2013 at 21:04
    Permalink

    Hey Tonia,
    vielen Dank und weiterhin fröhliches und genüssliches bloggen!

    Backen macht froh – stimmt!

    Reply
  • 17. Juni 2013 at 16:14
    Permalink

    Danke Conny und es immer neue Köstlichkeiten.
    Freue mich schon auf die nächsten leckeren Wochen…
    Sei gern immer dabei!

    Reply
  • 18. Juni 2013 at 10:57
    Permalink

    Die Namensgebung für Deine Orely finde ich süß, sonst wird diese Küchenfee immer mit männlichen Namen genannt. Deine Sauce werde ich morgen mal nachkochen, denn morgen gibt es wieder selbstgemachte Spaghetti. Die sind mir am Liebsten und so schnell gemacht in meiner "Orely", dann noch ein wenig ruhen lassen und durch die Nudelmaschine geschickt, fertig. Ich mische das Mehl immer ein wenig mit Hartweizengries.

    Reply
    • 18. Juni 2013 at 11:28
      Permalink

      OHH das hört sich gut an.
      Manchmal mache ich auch Nudeln…gibst Du auch Ei an den Teig?
      Na morgen kann ich es ja lesen – freu mich schon!
      SonnenGenussGruß

      Reply
    • 19. Juni 2013 at 14:21
      Permalink

      Hallo, hier mein Lieblings-Nudelrezept (habe ich aus einer Fernsehsendung, wo es eigentlich um italienischen Schinken ging. Der Schinken-Macher hat diesen Nudelteig für seine Metzgerei-Mannschaft gemacht):

      250 – 300 g Mehl (mit Spinat 300, ohne 250g)
      2 Volleier
      1 knapper TL Salz

      zusätzlich:
      1 Portionsblock TK-Spinat
      oder
      Muskatnuss

      Zubereitung:
      Das Blöckchen Spinat auftauen lassen. Das Mehl mit dem Salz vermischen und ein Häufchen auf dem Tisch machen. In der Mitte eine Kuhle formen und die Eier hinein geben.
      Den Spinat dazugeben. Die Eier verkleppern und mit dem Spinat und der Mehlmischung vermischen und nur kurz kneten.
      Schritt 2
      Den Teig ausrollen und mit einem Messer den Teig in Bändchen zerschneiden.
      Schritt 3
      In reichlich kochendem Salzwasser garen und mit einer Sauce servieren.

      Ich habe damals abgeschätzt, wieviel von diesem und jenem genommen wurde. Viel Spaß beim Nachmachen, ich hoffe Dir schmecken die Nudeln ebenso.

      Reply
    • 19. Juni 2013 at 17:11
      Permalink

      Das hört sich sehr nach yamyamNudeln an… koch ich nach und berichte!
      Vielen Dank und schönen Abend!

      Reply
  • 13. Juli 2013 at 18:46
    Permalink

    Ich nenne sie auf deutsch Kartoffelpuffer, aber hier in den USA sind sie nur unter dem jiddischen Namen Latkes bekannt.

    Reply
  • 14. Juli 2013 at 10:12
    Permalink

    Bei uns heißen sie Kartoffelpuffer.

    Reply
  • 14. Juli 2013 at 12:37
    Permalink

    Hallo Anonym,
    Danke für Deine Nachricht. In Niedersachsen heißen sie auch so.
    Und sie haben sooo gut geschmeckt…

    Reply
  • 25. Juli 2013 at 12:13
    Permalink

    geht es denn nur mir so? Die Seite ist optisch wunderbar und die Rezeptideen einfach klasse – aber kaum lesbar!!!!

    Reply
  • 26. Juli 2013 at 8:02
    Permalink

    Hallo Anonym,
    ja die Seitenteile sind schlecht lesbar, aber sonst, hm??
    Ich arbeite gerade wird…wird in den nächsten Tagen besser.
    Genüsslichen Freitag!

    Katrine

    Reply
    • 31. Juli 2013 at 6:05
      Permalink

      Danke Dir sehr und ich freu mich schon auf einen grünen Kuchen von Dir.
      Ich konnte ihn ja leider nicht probieren, ach!!

      Reply
    • 6. Februar 2017 at 9:12
      Permalink

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      Reply
  • 31. Juli 2013 at 5:07
    Permalink

    Schön geschrieben und sehr schön gemacht, wie ich persönlich sehen konnte. Vielleicht wird man uns noch gemeinsam im TV genießen sehen. Würde mich freuen.

    Liebe Grüße
    Arno

    Reply
  • 2. August 2013 at 6:54
    Permalink

    Hallo Kathrineeeee,

    da haben wir zwei beide doch an das selbe gedacht. Mein neuer Post ist auch voll Liebe 😉

    Reply
  • 2. August 2013 at 7:29
    Permalink

    Tja Frau Bunt,
    da staunt der Leser und ich auch ;-))
    Kochen ist Liebe zu teilen ist doch wunderbaaaaarrrrr!

    Liebevollen Freitag noch!

    Reply
  • 15. August 2013 at 7:09
    Permalink

    Herrlich, das Rezept kommt genau zur richtigen Erntezeit. Wie lange ist Dein Ketchub haltbar?
    L.G. nika

    Reply
  • 18. August 2013 at 7:00
    Permalink

    Fleisige Maus – ich muss dich bald mal besuchen kommen.

    LG Sandra

    Reply
  • 20. August 2013 at 15:09
    Permalink

    Herrlich, wenn jemand etwas einkocht. Ich gehöre auch zu diesen Leutchen und praktiziere das Einkochen. Allerdings nehme ich auch gerne den Schnellkochtopf bei kleinen Mengen.

    Leckeren Genuss im Winter, Deine nika

    Reply
  • 20. August 2013 at 16:32
    Permalink

    Bonjour,
    Bei mir hat auch Backofen und Schellkochtopf dem Einwecktopf die Schau gestohlen. Aber im Keller steht er immer noch. Man weiß ja nie watt noch kütt wie man bei uns sagt.
    Sehr schöner Bericht.

    Liebe Grüße aus meiner Küche

    Reply
  • 23. August 2013 at 15:32
    Permalink

    Glückwunsch, Tante Kati! Die beiden sind sicher herzallerliebst und sorgen bestimmt noch für viel Anlass zu leckeren Geburtstagskuchen! 😉

    <3-liche Grüße,
    Kristina

    Reply
  • 25. August 2013 at 5:19
    Permalink

    Herzlichen Glückwunsch zu den beiden Goldjungen.
    Liebe Grüße und einen schönen Tag,
    nika

    Reply
  • 26. August 2013 at 16:18
    Permalink

    Liebe Nika,
    die Goldjungs sind prächtig und total lieb.
    Gucken wir mal was die Zukunft uns bringt.
    Ich berichte gern!
    Glückgruß, Katrine

    Reply
  • 28. August 2013 at 7:26
    Permalink

    Liebe Mareike,
    da freu ich mich. Dir noch weiterhin viele Backideen und gaaanz viel Spaß dabei!
    Bis Bald, Katrine

    Reply
  • 16. September 2013 at 14:01
    Permalink

    Tolle Idee, Katrine! Würde glatt mitkommen! So muss ich Deine Ideen auf dem Blankeneser Markt umsetzen! (Aber ob ich da mit 10 € auskomme 😉
    Liebe Grüße, Ose

    Reply
  • 16. September 2013 at 15:31
    Permalink

    Liebe Ose,
    wenn Du Dich an die Vorgaben hältst, dann reichen die 10 Euro.
    Aber wenn es hier noch nen Blümchen und da noch einen dicken Fisch gibt ;-)) dann eher nicht.
    Bis Bald!

    Reply
  • 16. September 2013 at 18:25
    Permalink

    Eine tolle Idee. Bin leider etwas weit entfernt aber ich werde am Samstag auf meinem Wochenmarkt deine Vorschlagsliste einkaufen. Ich denke mal dass ich für die angegebenen Produkte mehr als 20 € los sein werde.

    Liebe Grüße aus meiner Küche

    Reply
  • 9. Oktober 2013 at 9:57
    Permalink

    Hallo meine lieben Genießer,

    hier freue ich mich auf Eure Worte, Sätze und Ideen.
    Los geht's!

    Reply
  • 19. November 2013 at 6:01
    Permalink

    Liebe Grüße von Teckel-Freundin zu Teckel-Freundin. Unsere kleine KT ist schon 11 Jahre alt, aber sehr wißbegierig, lernfähig und eigenwillig. Genau das macht diese Rasse so stark. Wenn sie das Köpfchen schieflegt, ist es um uns geschehen.
    Deine Wanderung hat mir einige schöne Wiedersehen beschert. Allerdings war ich hauptsächlich im Winter bei Eis und Schnee dort.
    L.G. nika

    Reply
  • 20. November 2013 at 10:20
    Permalink

    Liebe Teckel-Freundin, das liest sich ja zauberhaft! Ich danke Dir für Deine Zeilen und Eis und Schnee sind ja nicht so schlimm 😉
    Gute Zeit und streichel mit das Rauhaarfrölein!
    LG Katrine

    Reply
  • 21. November 2013 at 7:49
    Permalink

    Die Gerichte der Heimat sind für immer im Herzen – sehr schöner Post.

    Bunte Grüße

    Reply
    • 26. November 2013 at 8:50
      Permalink

      Da triffst Du auch einem meiner Favoriten! Wobei Huskyfahrt? Na egal…
      Es ist spannend! Liebe Grüße Katrine

      Reply
    • 26. November 2013 at 13:08
      Permalink

      Ich möchte mit dem Nikolaus Sterne kochen, liebe Katrine. Meinst Du, das die schmecken? Mit Orange + Essig ganz bestimmt;-)

      Reply
    • 26. November 2013 at 16:05
      Permalink

      Ja Angelina, mit Orange+Essig wird`s bestimmt was – auch mit dem Nikolaus!
      Schönen Dienstag!

      Reply
  • 26. November 2013 at 10:07
    Permalink

    Mein Favorit ist – wie kann es auch anders sein – der Kochkurs.
    Viele Grüße
    Sinnesfreuden (sinnesfreuden (a t ) ymail.com

    Reply
  • 26. November 2013 at 10:16
    Permalink

    Guten Morgen,
    also mein Favorit wäre tatsächlich mal ein asiatischer Kochkurs. Einen Backkurs habe ich bei mydays schon einmal gemacht und bin immer noch ziemlich begeistert. Heißt da aber Dessert-Kurs 😉
    Viele Grüße,
    Lisa – lisahubbach@hotmail.de

    Reply
    • 26. November 2013 at 16:07
      Permalink

      Na mit dem Hunderter wird das doch einfach sein! Und wenn Du keinen Kurs findest, dann kommste zu mir nach Potsdam und wir kochen à la Vietnam!!!

      Reply
  • 26. November 2013 at 10:20
    Permalink

    Hallo zusammen – ich würde natürlich auch sehr gerne teilnehmen. Daher entscheide ich mich für ein Schlittenfahrt mit den Huskeys. Wollte ich schon immer mal mit meiner Freundin machen. Bzw. sie redet schon ewig davon ^^

    Liebe Grüße vom Tobi aus Mannheim

    Meine Email lautet thomas.wegner02@hotmail.com – oder soll ich dir direkt nochmal schreiben?

    Reply
  • 26. November 2013 at 10:21
    Permalink

    Wie kann ich denn hier eigentlich auch mit einem Bild schreiben? Anonym klingt doch blöd?

    Grüße nochmal, Tobi

    Reply
    • 26. November 2013 at 16:09
      Permalink

      Hallo Tobi,
      dafür brauchst Du einen Zugang bei blogspot. Vielleicht geht es auch über google.
      Ich finde "Anonym" auch unschicklich!
      Aber Du hast Dich ja auch zu erkennen gegeben. Versuch es doch mal und dann schreibste wie es geht. Das wär tol!!
      Danke!

      Reply
  • 26. November 2013 at 11:13
    Permalink

    Ich glaube zwar, daß der Kochkurs beim Sternekoch das Rennen macht. Hast Du denn schon Sterne, liebe Katherine? Sonst hier bitteschön * * * * * * * * * * *
    Ach ne für mich muß es kein Sternekoch sein, lieber einer der nachhaltig vegetarisch / vegan kocht. Also ein Kochkurs bei Dir oder Herrn Moschinsky, das wär´s.

    Reply
    • 26. November 2013 at 16:10
      Permalink

      Ach Anne, ja die **** sie leuchten so hell und ich mags auch ohne *.
      Doch manchmal is(s)t es mit * schon toll!
      Schönen Dienstag!

      Reply
  • 26. November 2013 at 16:54
    Permalink

    Das fällt die Auswahl ja ziemlich schwer! Spontan wäre ich für die Fahrt mit dem Husky-Schlitten. Da ich aber so gar nicht Kochen kann, würde die Vernunft siegen – und ich mir den Kochkurs wünschen.

    Herzliche Grüße nach Potsdam!

    :-*

    Reply
    • 26. November 2013 at 18:23
      Permalink

      Ach, Jeder kann kochen, Du auch. Ich weiß das!
      Aber wenn das Dein Wunsch ist, na dann.
      Bussi nach NieHö :-**

      Reply
  • 27. November 2013 at 4:35
    Permalink

    Liebe Katrine! 🙂
    Ich nehme die gesamte Komposition: Ein wunderschönes Wochenende in den verschneiten Bergen mit einer tollen Husky-Schlitten-Fahrt und dazu noch den Kochkurs. Das Ganze mit am liebsten mit lieben Freunden, meiner Family + DIR! 🙂

    Reply
  • 27. November 2013 at 4:45
    Permalink

    PS Die Berge, den Schnee und den Koch habe ich hier in Tirol schon. Fehlen nur noch die Hunde und Du! 🙂

    Reply
  • 27. November 2013 at 13:19
    Permalink

    Ich würde den Kochkurs in den Bergen nehmen/geben ,o) tolle Idee meine Liebe! Sg Torsten

    Reply
    • 6. Februar 2017 at 8:55
      Permalink

      Thanks for helping me to see things in a difeerfnt light.

      Reply
  • 27. November 2013 at 13:25
    Permalink

    Lieber Torsten,
    das ist schön! Ich komm dann vorbei 😉
    Ganz liebe Grüße in die schönen Berge!

    Reply
  • 28. November 2013 at 16:08
    Permalink

    Hallo ihrse da hinter dem Bildschirm 🙂

    Also ich würde sagen, die tollste Idee ist doch das Wochenende in den verschneiten Bergen! Natürlich macht da sicher auch eine Huskey-Schlittenfahrt noch viel Spaß!
    Ich bin froh, dass ich beim stöbern in den Blogrolls und Links meiner Kochseiten hier bei dir gelandet bin;) Ich würde wirklich gerne gewinnen 🙂

    Ganz liebe Grüße an euch, ich drücke natürlich auch für die anderen die Daumen
    Svenja svenja-h-86(at)web.de

    Reply
  • 28. November 2013 at 16:25
    Permalink

    Hallo Svenja,
    Danke für Deinen Post. Ja, ich bin auch gespannt…noch 2x schlafen, dann kommen alle Spieler in einen Topf und daaaannnn steht der Gewinner fest.
    Bis dahin viel Genuss!

    Reply
  • 29. November 2013 at 10:02
    Permalink

    Guten Morgen allerseits,

    eine tolle Idee so kurz vor Weihnachten @Katrine! Da ich total auf Kochkurse stehe würde ich gerne den Kochkurs mit Sternekoch besuchen wollen.

    Liebe Grüße – Sabine – ziegler.sabine23@web.de

    Reply
    • 29. November 2013 at 13:25
      Permalink

      Liebe Sabine,
      vielen Dank für die lieben Zeilen.
      Ja, die Spannung steigt.
      Das Spiel läuft ja noch bis Mitternacht und die Ziehung ist morgen Abend.
      Beste Grüße und viel Glück!
      Katrine

      Reply
  • 29. November 2013 at 10:07
    Permalink

    Hallo zusammen und hallo liebe Katrine,

    einen wirklich tollen Shop hast du da. Ich hab mir den mal gespeichert. Leider habe ich schon alle Weihnachtsgeschenke gekauft. Mir gefallen aber die liebevollen gestalteten Artikel sehr. Werde da vermutlich für den nächsten Geburtstag meiner Frau was finden. Vielen Dank dafür 🙂
    Natürlich möchte ich nun auch sehr gerne an deinem Gewinnspiel teilnehmen, daher entscheide ich mich für das Wochenende in den verschneiten Bergen. Das wäre ein toller Moment für mich und meine Liebste mal etwas aus dem Alltags auszusteigen.

    Auch von mir herzlichste Grüße,
    Paul(i) M. – mey.paul@hotmail.com

    Reply
    • 29. November 2013 at 13:26
      Permalink

      Hallo Pauli,
      vielen Dank für Deine wundervollen Zeilen. Ach, das sind ja schöne Komplimente.
      Freue mich wieder von Dir zu hören und sende für die Ziehung am Samstag Abend viel Glück!
      Genussgruß Katrine

      Reply
  • 29. November 2013 at 13:56
    Permalink

    Hallo Sweetheart,
    nach den letzten, anstrengenden Wochen dieses Jahres ist meine Antwort so klar wie Kloß-Brühe: C. Im Gepäck ein paar gute Lebensmittel, ein Carepaket von Dir und ab geht's.
    Ach, daß stelle ich mir großartig vor, nach einem ausgedehnten Spaziergang mit Wolli und Biene, dann rein in die Stube, Ofen an, eine schöne Jazz-Scheibe aufgelegt und sich den Abendessensvorbereitungen widmen, mit einem Glas Grauem Burgunder in der Hand. UAAAA, beam me up, Sweetie 🙂 !!

    Reply
    • 29. November 2013 at 19:24
      Permalink

      Ja großartig am heißen Ofen und mit Musik aus Deiner Schatztruhe!
      Da lade ich mich gleich mit ein!
      Yeahhhh!

      Reply
  • 29. November 2013 at 18:45
    Permalink

    Hi Baby, da es bei mir auch stressig war und ich das allmählich merke.. dazu kommt dieser ominöse runde Geburtstag kurz vorm Jahreswechsel… bitte ich Dich, mich als blinden Passagier bei meiner Schwester einzuschleusen..Sie fährt mit Mann in die Berge, hat sie ja bei Dir eben angemeldet..und ich komm einfach unsichtbar mit 🙂
    VLG aus Colonia..Thomas

    Reply
    • 29. November 2013 at 19:26
      Permalink

      So so, ein blinder Passagier möchtest Du sein? Na, ob das klappt?
      Die Stunden bis zur Verlosung nicht mehr lang…
      VLG zurück an die alte Heimat!

      Reply
  • 29. November 2013 at 20:45
    Permalink

    Liebe Frau Katrine,
    für mich wäre der Kochkurs am besten – und am sinnvollsten ;-). Aber es geht um die schönste Überraschung zum Nikolaus. Ganz klar: die Schlittenfahrt Und vielleicht trifft man ja dann auch noch den Weihnachtsmann…
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Ihre Melanie Hanke

    Reply
  • 2. Dezember 2013 at 19:23
    Permalink

    WOW! Vielen vielen lieben Dank an die Glücksfee! Was mache ich jetzt bloß – ich konnte mich ja vorher schon nicht entscheiden…
    Nochmals Dankeschön und ich werde berichten!
    Liebe Grüße Melanie Hanke

    Reply
    • 3. Dezember 2013 at 8:34
      Permalink

      Liebe Melanie!
      Viel Freude damit und ich bin schon gespannt welcher Genuss eingelöst wird!
      Fröhlichen Advent,
      Katrine

      Reply
  • 26. Dezember 2013 at 8:35
    Permalink

    Frohe Weihnachten wünsche ich Dir, liebe Katrine.
    Wir waren nur zu Zweit und haben es uns richtig gemütlich gemacht. So ganz nebenbei wurde unsere kleine, glasierte Lammkeule gegart. Dazu gab es gebratene Paprika und Kartoffeln. Anschließend haben wir uns einen in 43-Likör marinierten Obstsalat gegönnt und noch einiges mehr…
    Liebe Grüße, nika

    Reply
    • 26. Dezember 2013 at 12:34
      Permalink

      Vielen Dank liebe Nika! Dein Kommentar liest sich wundervoll!
      Habt noch eine schöne Zeit und genießt ALLES!
      Herzlichst, Katrine

      Reply
  • 5. Januar 2014 at 10:41
    Permalink

    Hallo Kathrine, solche Momente kennt – glaube ich – jede/r. Sicherlich zaubert Dein Süppchen Dir schnell ein Lächeln auf die Lippen …
    Deine nika

    Reply
    • 5. Januar 2014 at 11:07
      Permalink

      Liebe Ni Ka,
      wie lieb von Dir! Deine Zeilen tun mir gut.
      Danke und eine liebe Umarmung für Dich!

      Reply
      • 6. Februar 2017 at 8:40
        Permalink

        Normally I’m against killing but this article slerhgteuad my ignorance.

        Reply
  • 6. Januar 2014 at 11:19
    Permalink

    Wir als Lesezeichen abgespeichert! Rote Suppe für graue Tage – wie (herz-)erwärmend!
    Danke für's Rezept 🙂

    Reply
  • 9. Januar 2014 at 21:24
    Permalink

    hihi solche Momente kenn ich 😀
    wenn ich schlechte Laune habe oder traurig bin, zieh ich mich lieber was zurück und höre etws musik 🙂
    lg

    Reply
  • 12. Januar 2014 at 21:20
    Permalink

    Hallo Katrine,
    das gefällt mir!! Gibt es das Buch noch im Handel? Würde ich nach dem Lesen gleich 2 Leuten schenken wollen!
    Angelika

    Reply
    • 13. Januar 2014 at 9:26
      Permalink

      Hallo Angelika,
      ja das Buch kannst Du im Handel oder online bestellen.
      Ein echter Lebensbegleiter… schön dass es Dich anspricht.
      Mit einem Genussgruß, Katrine

      Reply
    • 13. Januar 2014 at 9:27
      Permalink

      Lieber Peter sehr gern und das freut mich.
      Im Februar gibt es die nächste Vorstellung… es bleibt also spannend und genüsslich!
      Mit einem Gruß aus der Küche,
      Katrine

      Reply
  • 27. Januar 2014 at 16:26
    Permalink

    Morgens muß es Darjeeling sein. Immer. Na gut, in Ausnahmefällen habe ich auch schon mal Assam akzeptiert, aber der war ja auch von Dir gekocht!

    Reply
    • 30. Januar 2014 at 8:33
      Permalink

      Guten Morgen,
      dieses Post habe ich trotz "anonym" veröffentlicht, da es von einer Freundin ist, die sich hier immer sehr "bedeckt" hält. Gern gibt es gleich einen Tee!

      Reply
  • 29. Januar 2014 at 12:17
    Permalink

    Also mein morgendliches Ritual ist in der Küche mit meinem Frühstück zu sitzen und einfach die Stille genießen. Ich brauch in der Früh einfach meine Ruhe. 🙂 Sobald mich jemand direkt nach dem aufstehen vollquatscht werd ich ziemlich böse. Und das endet meistens in einer Katastrophe.

    Grüße Marina

    Reply
    • 30. Januar 2014 at 8:34
      Permalink

      Liebe Marina,
      die Stille ist wunderbar. Genieß es.
      Mit einem Gruß aus der Küche,
      Katrien

      Reply
  • 13. Februar 2014 at 18:28
    Permalink

    Hallo Katrine! Ja, diese alten Freunde, die mit einem in die Jahre kommen – die habe ich auch. Erich Fromm habe ich beim Abitur das erstmals gelesen und später wieder im Studium. Du hast Recht, er ist hochaktuell. Danke für deinen Beitrag.

    Reply
    • 14. Februar 2014 at 18:49
      Permalink

      Liebe Eva Maria,
      ja es ist doch immer gut von ein paar "alten" Weggefährten umgeben zu sein!
      Schönes Wochenende für Dich!
      Katrine

      Reply
  • 24. Februar 2014 at 8:34
    Permalink

    Hallo und guten Morgen,
    das freut mich sehr mit dem MamaSalat. Was für ein wundervolles Kompliment.
    Auf Bald und mit viel Genuss, mit und ohne Zitrone 🙂
    Katrine

    Reply
  • 25. Februar 2014 at 10:49
    Permalink

    Liebe Katrine,
    danke für dein Lob :). Einen wirklich tollen Beitrag hast du geschrieben und deine Antworten sind sehr interessant. Freue mich auf mehr :).
    Ganz viele liebe Grüße
    Franzi

    Reply
    • 25. Februar 2014 at 10:59
      Permalink

      Liebe Franzi,
      den Dank gebe ich direkt zurück.
      Und auf einen genüsslichen Austausch,
      Katrine

      Reply
  • 3. März 2014 at 14:23
    Permalink

    Hey Katrine, Deinen Ausführungen stimme ich in vielen Punkten zu. Nur verschliesst sich mir im Moment der Zusammenhang zwischen *Widerspruch* und *Genuss-Training*!?
    Soll ich, weil ich in vielem *gegen den Strom schwimme*, das nun auch bei meinen Genüssen tun? Warum? Um Widerspruch zu zeigen?

    Reply
    • 3. März 2014 at 15:27
      Permalink

      Liebe Claude,
      Danke für Deine Zeilen. Unangepasst zu sein, widersprüchlich ist hier vor allem auf das Leben bezogen. Das GenussTraining ist der ganzheitliche Ansatz für ein Leben im Einklang mit sich selbst. Es ist nicht zwingend auf den oralen Genuss, die Leckereien ausgelegt. Ich hoffe Du stimmst zu. Wenn nicht, auch gut! Mir fehlt es an Individualität. GenussTraining für den Mut gegen den Strom zu schwimmen.
      Gute Zeit – guten Genuss und gutes Leben.
      Mit einem Gruß mitten aus dem Strom,
      Katrine

      Reply
    • 5. März 2014 at 13:27
      Permalink

      Liebe Sandra,
      vielen Dank dass Du Dir die Zeit nahmst. Deine Antworten gefallen mir sehr.
      Frohes Wissenteilen weiterhin und viel Genuss dabei.

      Beste Grüße dazu,
      Katrine

      Reply
  • 19. April 2014 at 6:22
    Permalink

    Hallo,

    na da mach ich dich gleich mal den Anfang. Was für ein schönes Buch.

    Liebe Bunte Grüße

    Reply
  • 23. April 2014 at 10:33
    Permalink

    Ich bin leider zu spät, um heute noch ein Radieschen-Rezept auszuprobieren und zu bloggen, aber der Text hat mir jetzt viel Lust auf das Buch gemacht und ich habe es gerade auf meiner Wunschliste notiert.

    Viel Freude am Lesen und vor allem am Kochen und einen schönen Welttag des Buches wünscht
    Katja

    Reply
    • 23. April 2014 at 14:51
      Permalink

      Nein das macht doch gar nichts. Ich nehme Dich mit in den Topf. Da paddeln ein paar Teilnehmer drin und die nehmen Dich gern in ihre Mitte.
      #radieschenwort ist doch zu schön!
      Liebe Grüße,
      Katrine

      Reply
    • 23. April 2014 at 15:20
      Permalink

      Oh das ist ja unheimlich freundlich! Jetzt freue ich mich fast so sehr, als hätte ich direkt etwas gewonnen. 🙂

      Ich habe mich so sehr wiedergefunden in der Beschreibung, was gemeinsames Essen ausmacht; vielleicht auch gerade, weil ich an Ostern wieder mal für Menschen kochte, bei denen das leider nicht klappt mit der Verbindung, die einem selbstgekochten Mahl keine andere Aufmerksamkeit beim Essen zukommen lassen als ihren üblichen Fertiggerichten. Das finde ich, nicht nur aus meiner Perspektive derjenigen, die gekocht hat, sondern gleich auf so vielen Ebenen traurig, weil ihnen dadurch ja auch so viel entgeht.

      Nochmal herzliche Grüße,
      Katja

      Reply
    • 24. April 2014 at 7:25
      Permalink

      Ach das ist zu schade. Es ist schön, dass Du dennoch gern weiter kochen möchtest. Vielleicht kochen wir ja mal zusammen.
      Die Verlosung habe ich verschoben..
      Nächste Woche gebe ich hier das Lächeln weiter!
      BIs dahin einen Genussgruß

      Reply
  • 23. April 2014 at 18:03
    Permalink

    Ich bin auch ein wenig spät dran und hab leider auch kein Radieschenrezept dabei… 🙁

    Aber "Das Lächeln der Radieschen" klingt nach einem wirklich tollen Buch.

    Reply
    • 24. April 2014 at 6:55
      Permalink

      Liebe Jolie,

      alles ist gut und die Radieschen lächeln, ob zu spät oder nicht. Jeder bekommt seine Chance 🙂 Die Verlosung ist verschoben, da noch einige #radieschenworte angeflattert kamen. Nächte Woche versendet sich das Lächeln…bleibt also noch Zeit zum Träumen.

      Radieschenroten Gruß, Katrine

      Reply
  • 29. April 2014 at 9:32
    Permalink

    ¡Que amable! Muchas Gracias. 🙂

    Ich habe mich bisher nur an der klassischen Variante aus der Pfanne probiert – und an jenen kleinen Krabbenküchlein, die ich bisher nur rund um Cadiz gefunden habe (Tortillas de Camarones) – aber die Idee, das frühlingshaft mit Spargel zu kombinieren und zu backen, gefällt mir sehr gut.

    Reply
  • 10. Mai 2014 at 19:12
    Permalink

    …absolut genial! 🙂

    Liebste Grüße aus der Heimat!
    Melanie

    Reply
    • 11. Mai 2014 at 6:56
      Permalink

      Vielen Dank! Freue mich, dass es gefällt 🙂
      Leidenschaft kann ja nicht schaden..
      Beste Grüße zurück,
      Katrine

      Reply
  • 13. Juni 2014 at 11:28
    Permalink

    Liebe Katrine,

    diese Eier sind ja sooo lecker. Kann man nix anderes sagen. Rührei-Genuss pur. Freue mich schon auf die zweite Lieferung.

    Herzlichen Gruß

    Birgit

    Reply
    • 13. Juni 2014 at 18:19
      Permalink

      Liebe Birgit,
      vielen Dank! Die nächste Lieferung hole ich morgen ab.
      Montag bekommst wieder "die Bunten."
      Schönes Wochenende wünscht, Katrine

      Reply
      • 6. Februar 2017 at 9:17
        Permalink

        Well done ariltce that. I’ll make sure to use it wisely.

        Reply
  • 11. November 2014 at 21:52
    Permalink

    Liebe Frau Lihn,

    soviel ich weiß,ist der Begriff regional mit dem Wort "transparent" gleichzusetzen.
    Kurze Wege bedeuten überschaubare Strukturen. Sie schaffen Transparenz und Vertrauen für alle Beteiligten.
    Gleichzeitig stärke ich mit dem Kauf regionaler Produkte heimische Betriebe und Höfe aus der unmittelbaren Nachbarschaft.
    Ich versuche mich überwiegend regional zu ernähren.Es klappt nicht immer, aber immer öfter.
    Für mich ist wichtig, wo ein Apfel herkommt, welche Wege er zurücklegen musste, um zu mir zu gelangen und ob die Eier, die am Straßenrand in der Verpackung liegen, wirklich Eier aus Biohaltung in der Nähe sind.
    Hier auf dem Land gibt es viele private Händler, die sich gerade am Wochenende mit frischen Erzeugnissen aus ihrem Garten ein kleines Zubrot verdienen.
    Auf der anderen Seite sind da die größeren Betriebe wie die "Märkische Obstproduktion", deren Felder direkt an den Produktionsbetrieb grenzen und kleinere Traktoren mit frischgeerntetem Obst und Gemüse stündlich die Verkaufshalle anfahren.Gerade im Sommer riecht es in der Halle nach wunderbaren Erdbeeren und geschnittenem Dill.
    Am Interessantesten sind jedoch die kleinen Obst- und Gemüsestände an der Hauptstraße des Dorfes.Neben interessanten Eigenkompositionen in Sachen Konfitüre und Co gibt es oft auch das eine oder andere Rezept für Holunderblütensaft, eingemachten Kürbis, etc.
    Kurzum, regionales Essen ist nicht nur gesünder und frischer, sondern hat nebenbei auch einen sehr unterhaltsamen Aspekt.

    Reply
    • 12. November 2014 at 8:54
      Permalink

      Vielen Dank für diese ausführliche Einschätzung und ich freue mich auf unser Treffen am Wochenende in Berlin, liebe A.B. 🙂

      Reply
  • 12. November 2014 at 9:43
    Permalink

    Liebe Kathrine,

    ich achte darauf, Dinge zu verbacken und zu verkochen, die gerade Saison haben. Ich habe leider keinen Garten aber das unfassbare Glück, dass ein ganz lieber Kollege mich mit Obst und Gemüse aus seinem Garten erfreut. Gestern kam er mit einer Riesen-Zuchini, vielen erdigen Möhren und einem seeeehr großen Kohlrabi vorbei und er hat mir noch Walnüsse versprochen 🙂 Seitdem er mich so gut versorgt, esse ich am Liebsten sein frisches, regionels Obst und Gemüse… auch wenn die Möhren noch ein bisschen knirschen vor Erde…

    Viele Grüße von Mareike

    Reply
    • 12. November 2014 at 9:54
      Permalink

      ach knirschende Möhren, liebe Mareike, da könnte jutes Wasser helfen…
      Schön, dass Dir der regionale Genuss schmeckt und Freude macht. Wir sehen uns am Wochenende – ich freu mich schon.

      Reply
  • 4. Dezember 2014 at 17:54
    Permalink

    Quelle belle histoire ma chère Katrine et quelle belle rencontre !!! Je me sens totalement en phase avec toi dans tes projets professionnels qui semblent passionnants ,avec la rencontre du beau ,du bon , en respectant la nature et l'humain ,sans oublier les mots tellement importants pour parler des belles choses et laisser des traces . je t'invite à lire ma newsletter de décembre sur notre site et bien sûr j'attends la suite du récit …bises d'ici Jacqueline

    Reply
  • 27. Oktober 2015 at 11:45
    Permalink

    ach wie herrlich, wenn jemand die dahinflatternden Gedanken in so schöne Worte bringt. nur eine Gastrosophin ist zu so etwas fähig und schon riecht man den Duft des Pilzkuchens aus dem PC steigen….und es bildet sich eine Pfütze auf der Zunge. wie schön, dass es Menschen gibt, die sich an den täglichen Kleinigkeiten erfreuen und diese mit anderen teilen!

    Reply
  • 22. Januar 2016 at 16:33
    Permalink

    Guten Tag,
    ein gutes neues Jahr für Sie.Mein Interesse gilt Ihrer Idee,und ich hätte einige Frage an Sie.Gern würde ich mich mit Ihnen austauschen.Bin in den Sechzigern, sehr kommmunikativ und koche gern.In der Potsdamer und Berliner Kultur tätig,lebe ich seit gut einem Jahr in
    der Nähe von Frankfurt a.M.Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
    Herzliche Grüße Marion Detlef
    P.S.Im Februar bin ich in Berlin bei Freunden zu Besuch.

    Reply
    • 22. Januar 2016 at 18:31
      Permalink

      Liebe Frau Detlef,
      vielen Dank für Ihre Nachricht. Melden Sie sich gern, wenn Sie im Februar in Berlin sind. Vielleicht kommen Sie am 15.02.16 zu den Salongesprächen im WAVEBOARD. Mit kulinarischen Grüßen Katrine Lihn

      Reply
  • 2. Februar 2016 at 10:34
    Permalink

    Liebe Kathrine, ich habe den Artikel in der Mopo gelesen und bin begeistert von deiner Idee.
    Gerne würde ich mal an so einem Essen teilnehmen und gerne auch an den Vorbereitungen.
    Kochen ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und essen in Gesellschaft sowieso.
    Ich bin 60 Jahre jung, verheiratet, Kinder aus dem Haus, wohne in Hamburg und Wuppertal, bin freiberufliche Kostümbildnerin bei Filmproduktionen, bin beruflich häufig unterwegs, aber am liebsten in Hamburg.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
    Viele Grüße, Lore

    Reply
    • 3. Februar 2016 at 10:08
      Permalink

      Liebe Lore,
      vielen Dank für Ihre Zeilen! Ich freue mich sie einmal persönlich kennen zu lernen.
      Beste Grüße aus Potsdam,
      Katrine

      Reply
      • 3. Februar 2016 at 10:52
        Permalink

        Sehr gerne !
        Alles Gute. Bis bald.
        Grüße!

        Reply
  • 3. Februar 2016 at 18:14
    Permalink

    Liebe Katrine,
    heute habe ich beim Aussortieren von Papieren einen Artikel über Dich und Deine tollen Events gefunden.
    Meine Freundin und ich sind Hamburgerinnen und wir sind über die Pfingstfeiertage in Potsdam.
    Bietest Du an diesen Tagen auch ein Brunch an?
    Wir hätten großes Interesse und sind gespannt auf Deine Antwort.
    Gibt es eine Preisliste?
    Ganz herzliche Grüße aus dem Norden,
    Manuela

    Reply
  • 2. März 2016 at 17:51
    Permalink

    Ich habe den Bericht. Über Ihren „Genuss-Salon“ gelesen und finde Ihre Idee wunderbar. Aber wird nur diskutiert über
    Lebensmittel, Speisevorlieben, Bio etc, das fände ich etwas einseitig, denn Sport,Politik etc. stehen wohl auf dem
    Index??
    Welche Altergruppe sprechen Sie an?? Ich bin lange Zeit „raus“ aus dem Berufsleben, immer noch „Neuhamburgerin“ und wünschte
    mir sehr lebendige niveauvolle Tisch/Gesprächsrunden, ….nur für 30/40 jährige bin ich die Mutter/Großmutter.
    Haben Sie auch an Tischrunden für „Ältere“ evtl. gedacht. Vorschlag!!

    Ich finde – nochmals – Ihre Idee wunderbar. Weiter so

    Grüße Marianne Wagner

    Reply
    • 3. März 2016 at 11:21
      Permalink

      Liebe Marianne Wagner,

      eine ausführliche Antwort sende ich per Mail 🙂
      Vielen Dank für die Komplimente und an der Tafel sitzen Menschen ab 30 Jahre, eine Grenze nach oben gibt es nicht!
      Bisher war der jüngste Gast 28 Jahre und der älteste 85 Jahre; es gibt also keinen Grund sich über „ALTER“ Gedanken zu machen. Die Themen betreffen das Leben… melden Sie sich also gern an.
      Mit einem gastrosophischen Gruß Katrine Lihn

      Reply
      • 6. Februar 2017 at 9:13
        Permalink

        It’s a plarsuee to find someone who can think so clearly

        Reply
  • 2. Mai 2016 at 19:56
    Permalink

    Liebe Katrine,
    hach, wie treffend Deine Worte in der Kolumne. Habe diese mit Freude gelesen. Quasi als „Verursacher“ des Ganzen mag auch ich ein paar Worte verlieren.
    Es war tatsächlich eine recht kurzfristige Idee. Was schenkt man sich? Was schenken wir uns? Zeit für Gemeinsames, Zeit für Erleben, Zeit für Genuss, Zeit für Liebe, Zeit für Wertiges waren meine Gedanken und als ich Dich fragte, ob Du Dir vorstellen kannst, Teil des Ganzen zu sein, hast Du ohne Zögern zugesagt und uns auch gleich angeboten, Deinen Salon mit uns zu teilen. Dafür nochmal ein fettes DANKE.
    Ich wusste, wie wichtig auch Dir das Geburtstagskind ist und da ich Dich in Deinem Wesen, Deiner Detailtreue, Deiner innovativen Kochkunst verbunden mit klugen, direkten, amüsanten Gastgeberqualitäten von einer vorherigen Veranstaltung kannte, konnte das nur ein gelungener Abend mit allem Drum und Dran werden.
    Ich wünsche Dir, dass dieses Besondere, was Du in Potsdam Einheimischen und Touristen gleichermaßen bietest, weitere Begeisterte findet, die das zu schätzen wissen; insbesondere auch diese persönliche Note, nämlich die Zeit und Mühe, die Du jedem Deiner Events mit dem Verfassen einer nachträglichen Kolumne widmest.
    Wir hatten unglaublich viel Spaß, ich habe Neues über meine Heimatstadt gelernt, wir haben uns intensiv ausgetauscht und dabei köstlich gespeist und sehr oft angestoßen;-)
    Es war ein wunderbarer Abend, der nachklingt und den ich, den wir sehr genossen haben!
    Bis zum nächsten Ma(h)l und auf ganz bald hoffentlich.

    Reply
    • 2. Mai 2016 at 21:25
      Permalink

      Ich danke Dir sehr für Deine wunderbaren und offenen Worte! Ich freue mich auf ein nächstes Ma(h)l. War sooo großartig mit Euch. Dicke Umarmung von Katrine

      Reply
  • 28. Juni 2016 at 11:03
    Permalink

    Was wir als Frauen heute oft unterschätzen, ist, dass es für uns in den letzten tausenden von Jahren (und weltweit betrachtet immer noch!!!) mehrere Überlebensstrategien gab und gibt. Und mit Überlebensstrategien meine ich Überlebensstrategien! Also „Regeln“, deren Nichtbeachtung zu Tod oder zumindest zur Ausgrenzung, Defamierung und/oder zum sozialen Abstieg geführt haben. Und diese Regeln waren: Ordne dich unter! Sei keusch und züchtig! Gib deine Spiritualität ab! UND. Sei schön! (sonst findest du keinen Mann, und ohne Mann kein Status, kein Überleben).
    Andersherum gesagt: Frauen, die sexuell frei aktiv waren, sich spirituell betätigt haben, Macht angestrebt haben und sich nicht unterordnen wollten haben in der Vergangenheit in Mitteleuropa nicht überlebt oder ein Dasein am Rande der Gesellschaft geführt und werden auch heute noch weltweit geschlagen, gesteinigt, ausgegrenzt, gedemütigt, gezüchtigt, getötet. Diese Überlebesstrategien sitzen uns im Nacken, sind in uns nach wie vor präsent. Das zu verstehen und anzuerkennen ist der erste Schritt, um die damit einhergehenden Begrenzungen loszuwerden….
    Wer mehr dazu wissen möchte, hier zwei von vielen Büchern, die superinteressant sind zu diesem Thema: „Ehe – ein Seitensprung in der Geschichte“ von Marie-Luise Schwarz-Schilling und „Misogynie – die Geschichte des Frauenhasses“ von Jack Holland

    Reply
  • 28. Juni 2016 at 16:55
    Permalink

    Danke für diesen ausführlichen Kommentar, liebe Martina und Danke, dass Du an diesem Abend mal wieder an meiner Tafel gesessen hast, das war sehr bereichernd. Auf bald und mit einer Umarmung von Katrine

    Reply
  • 16. Oktober 2016 at 13:19
    Permalink

    It’s a real pluraese to find someone who can think like that

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  • 27. Oktober 2016 at 14:02
    Permalink

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  • 31. Oktober 2016 at 1:31
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  • 16. Dezember 2016 at 7:12
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    Ich liebe den Sonntagsbraten, mit liebe und viel Zeit zubereitet und an einem fein gedeckten Tisch , genießen, ein Stück Lebensfreude.
    Gabriele

    Reply
  • 20. Dezember 2016 at 8:59
    Permalink

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  • 29. Dezember 2016 at 13:57
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  • 6. Februar 2017 at 9:21
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  • 6. Februar 2017 at 9:31
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  • 17. Februar 2017 at 5:06
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    Hallo liebe Katrine,
    Danke nochmals für den wunderschönen Abend und vor allem für das kreative 👩‍🎨 und köstliche Essen 🥘 👍👍🤗
    Auf einer Party muss ja nicht immer getanzt werden. Eine gute und unterhaltsame Kommunikation sind ja ein wesentlicher Bestandteil
    Dieses Abends 👍 Kurz und knapp— ich nehme heute schon Deine Einladung zur nächsten Party an und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen ❗❗❗
    Ganz liebe Grüße
    Manfred

    Reply
  • 22. März 2017 at 2:35
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    I visited various web pages except the audio quality for audio songs present at this site is genuinely fabulous.

    Reply
  • 3. April 2017 at 19:20
    Permalink

    Das Leben findet Hier und im Jetzt statt.
    Zu diesem Satz gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Und das ist die Wahrheit. Ein schwieiges Thema. Da fällt mir die Ehrlichkeit und Vertrautheit ein.
    In der Globalwelt nicht so einfach, sich auf ein Fundament zustellen, und mit Wahrheit Standhaft zu sein.
    Schauen wir einmal über unseren Horizont in die Natur, sie zeigt uns die ewiglichen Abläufe, Geburt, Wachstum und Tod und alles erfüllt einen wahrhaften Auftrag.
    Alles am Leben zu erhalten.Einfach Dankbarkeit zeigen für diese Erkentnisse.
    Dann ist alles Wahrheit.
    gabriele

    Reply
    • 13. Mai 2017 at 17:46
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      vielen Dank für Deine Gedanken! Es ist gut, Menschen um mich zu haben, die die Wahrheit wollen, sie aussprechen und leben.
      Sei umarmt und auf ganz Bald. Katrine

      Reply
  • 15. Mai 2017 at 15:10
    Permalink

    Und wieder hat Einer/ne, erkannt das man aus allen Anlässen ein Marketingkonzept machen kann, und das auch noch auf dem Tablett der sentimentalen Gefühle, oder auch der Befreiung von Schuldgefühlen. Hier zu diesem termin verdient wieder die ganz grosse Industrie. Und ganz ehrlich wer will sich schon blamieren, wenn man gefragt wird und was schenkst du deiner Mutter?
    Dabei kann jeder Tag ein Anlass sein sich zu bedanken, für das Leben das man geschenkt bekommen hat, Mutter und Vater in ihrem Dasein, ja überhaupt für alles was man besitzt. Dankbarkeit ist wie ein Glückshormon, und macht übrigens auch schön.
    Ich glaube auch hier ist es wieder an der Zeit sich auf wenstliches zu besinnen, und das tute ich höchst persönlich selbst. Dazu benötige ich von außen keine Befehle, tue dies und Das, kaufe dies und Das, damit Du Freude an diesem, und nur an diesem Tag, verbeiten kannst. Stellt sich niemand hier die Frage und was ist später?
    Kennen wir unsere Mütter dann nicht mehr? Schlimm ist nur wenn es diese dann zu einem Zeitpunkt nicht mehr gibt, dann suchen wir nach vielen Zeitpunkten und wollen jetzt Dankbarkeit zeigen, schöner doch so oft es geht an die Mutter und natürlich an den Vater denken, ein kurzes Hallo, dann ist ist alles gut.

    Reply
    • 17. Mai 2017 at 16:25
      Permalink

      Wow! Das sind mal offene Worte und sie treffen sicherlich bei vielen ins Herz! Ja, die Industrie macht reichlich Mätzchen mit den Verbrauchern, doch solange diese das einfach und gefragt geschehen lassen, wird sich NICHTS ändern. Dennoch; ich gebe nicht auf und mache weiter und hoffe somit auch Andere bewegen zu können, sich einzumischen.
      Freu mich schon auf Deine nächsten Zeilen – bis zum nächsten Ma(h)l mit herzlichen Grüßen von Katrine

      Reply
  • 15. Mai 2017 at 15:24
    Permalink

    Kreativität in der Küche, kann wahre Wunder bewirken. Allein schon die Vorbereitung, Einkaufen. Ich selbst weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht was für ein Gericht entstehen wird. Besonders jetzt in der aufbrechenden Jahreszeit, ein lohnender Gang über einen Wochenmarkt. Kann zu Kreativiätsausbrüchen führen. Farben, Formen, Gerüche, ja selbst das Fühlen der vielen Früchte, die dreckige Erde an der Frühkartoffel, zeigt mir , ich muss dich genießen.
    Und schnell noch ein kleiner Strauss aus Pfingstrosen, Rittersporn und schon gehe ich total beflügelt nach Hause. Leider nur an dem Wochenende ist es mir vergönnt, diese frischen Köstlichkeiten auf den Teller zu bringen. Es bedarf keiner Kochkunst ein leckeres Mahl zu zaubern. Einfach durch Inspiration zum Punkt kommen. Schon allein das auch das Auge mitißt, ich wörtlich zu nehmen. Da wären wir schön bei der Möhre ( Vitamin A, wie Auge gut) In orange, gelb und lila und jede schmeckt für sich anders. Ob roh, gedünstet und mit viel guter Butter, Petersilie, Koriander, Dill usw. weckt die Kreativität. Ja, selbt der kleine Hund zu Hause weiß bereits, wenn Frauchen vom Markt kommt, dann gibt es nur für mich eine Möhre.
    Übrigens das frische Möhrengrün eignet sich als Pesto oder wie Spinat angerichtet.
    Ich kann es nur begrüssen diese frischen und regionalen Produkte von einem Bauern zu kaufen und nicht aus einer Industrieanzucht und dann noch genormt nach EU -Richtlinien, mal sehen wann die Banane nicht mehr krumm auf den markt kommen darf…

    Reply
    • 17. Mai 2017 at 16:21
      Permalink

      Vielen Dank leibe Gabriele,
      ich freue mich sehr über Deine Kommentare! Es ist wundervoll, wie viele Gedanken Du Dir machst und sie dann bereitwillig teilst. Bitte bleib hier und teile Deine Gedanken mit mir und den anderen Lesern – auf Bald!

      Reply
  • 17. Mai 2017 at 19:48
    Permalink

    I visit every day some web pages and information sites to read
    posts, but this website offers quality based content.

    Reply
    • 28. Mai 2017 at 17:38
      Permalink

      THX a lot, Katherine – hope you enjoy all this german 😉
      best regards from Kate 🙂

      Reply
  • 22. Mai 2017 at 16:07
    Permalink

    Hallo Katrine,
    was für eine schöne Kolumne, es war mir in der Realität noch nicht vergönnt dieses Facettenreiche Land zu bereisen. Du schilderst von Deinen Eindrückenund Genüssen, da bleibt kein Traum übrig.Komisch ich habe den Geschmack von Zitronenkuchen und Lavendel in der Nase und Monet überall…
    Gerne möchte ich mehr erfahren, schreibe doch ein Reisetagebuch….

    Reply
    • 25. Mai 2017 at 9:31
      Permalink

      Du Liebe, ich freue mich über Deinen Kommentar. Ja, es ist ALLES so herrlich hier!
      Ein Reisetagebuch zu führen kommt dennoch nicht in Frage, da ich zwischendurch arbeite … die Zeit fehlt mir jetzt schon für
      diese kleinen Berichte.
      Da ich mein Glück jedoch soooo gern mit meinen Lesern teile, werde ich weiter eifrig Fotos machen, Informationen und Impressionen sammeln um sie hier
      zu teilen.
      Also auf Bald, Katrine

      Reply
  • 22. Mai 2017 at 16:18
    Permalink

    Diesen Begriff muss man einmal allein für sich stehen lassen und dann ganz langsam im Geiste die Bedeutung analysieren. Eigenverantwortung, ist wie ein Edelstein, der immer schöner wird durch schleifen und polieren. Und zum Schluss seine Schönheit am Träger noch mehr zeigen kann.
    Eigenverantwortung ist aber auch ein Guthaben von Eigenschaften, die für andere Menschen ein Signal setzen kann, ich bin anders, ich bin ich
    Ich trage aber auch Verantwortung für mein Tun und Handeln und Verantwortung für ein Nichttun.
    Danke liebe Katrine, das Du diesen Anstoss zum nachdenken gegeben hast, es ist immerwieder ein Genuss von Deiner Tafel Köstlichkeiten zu erhalten, nicht nur zum Naschen, nein auch einmal etwas schwere Kost.

    Reply
  • 2. Juni 2017 at 12:28
    Permalink

    Liebe Katrine,
    es war schön ein Teil der Reisegruppe gewesen zu sein und bin heute noch ein wenig geflasht.
    Schöne Erlebnisse mit netten und aufgeschlossenen Menschen in einer tollen Umgebung.
    cari saluti
    Jürgen

    Reply
    • 2. Juni 2017 at 14:05
      Permalink

      Lieber Jürgen,
      vielen Dank für Deine Zeilen. Es ist wunderbar, dass wir uns in Apulien trafen. Deine Hilfsbereitschaft und Deine stets liebenswürdige Art ist mehr als nennenswert! Als Fotograf und Zuhörer hast Du Dir einen festen Platz in der Gruppe erobert, toll!
      Ich hoffe wir sehen uns bald wieder. Herzlichst, Katrine

      Reply
  • 5. Juni 2017 at 20:21
    Permalink

    Ich schwelge in Erinnerungen. Gerne wieder, auch wenn ouve zum Frühstück in Italien manchmal fremd sind. Ein toller Mandelkuchen kann das subsummieren. Tanti saluti

    Reply
    • 15. Juni 2017 at 18:48
      Permalink

      Mandelkuchen? Hmmm, sehr köstlich, besonders im Palazzo dei Dondoli. Dahin geht es nächstes Jahr auf jeden Fall wieder … ach nur wer die Sehnsucht kennt …Saluti !

      Reply
  • 7. Juni 2017 at 18:07
    Permalink

    Das liest sich recht traurig, aber warum. Vielleicht ist jetzt wieder eine Zeit gekommen, hier in Deinem kleinem Zuhause neue Kraft zu tanken und Ideen zu entwickeln und hier wartet der alte Freundeskreis auf Dich und freut sich über Deine Erlebnisberichte, hier bist Du nicht allein. Aber eben in Deinen Vierwänden. Genieße diesen Rückzugsort und wie gesagt es gibt immer wie der etwas Neues zu entdecken. Gönne Dir diese Pause, auch bei einem Trostsüppchen….
    Deine Aura möchte gerne Menschen um sich haben und ich denke wir alle sind gerne mit Dir zusammen, aber um der Achtsamkeit willen, genieße auch einmal die Einsamkeit, denn allein bist Du auch hier nicht.
    ganz herzlich
    Gabriele

    Reply
    • 16. Juni 2017 at 9:57
      Permalink

      Du Liebe, vielen Dank für diese wundervollen Worte. Es ist tröstlich und JA, ich weiß, hier gibt es Menschen, die mich erwarten, gern mit mir zusammen sind und ich bin das auch. Hier ist mein Hafen, Potsdam ist meine Basis und mein Rückzugsort. Es ist wundervoll hier zu leben und ich genieße das in vollen Zügen, dennoch brauche ich manchmal eben einfach etwas Trost! Nicht mehr, nicht weniger.
      Freue mich schon auf unser Wiedersehen!
      Sei umarmt!

      Reply
  • 15. Juni 2017 at 13:08
    Permalink

    Das klingt der interessant und reizvoll! Vielleicht bin ich im nächsten Jahr mit dabei…..? Apulien, Piemont……?

    Reply
    • 16. Juni 2017 at 9:59
      Permalink

      Willkommen, Renate! Im nächsten Jahr geht es auf jeden Fall nach Apulien. Im September nach Piemont, denn in Turin findet die Terra Madre statt … das ist aber noch sooo lange hin.
      Mit einem Gruß von Katrine

      Reply
  • 23. Juni 2017 at 16:26
    Permalink

    Toll wie Du schreibst – es fällt Dir immer wieder etwas NEUES immer wieder etwas überraschend GUTES ein. Ich erinner mich an Deine Tante Mariese, sie hätte jetzt
    auch wieder gesagt: KATI – FABELHAFT. Tschüss bis bald.

    Reply
  • 28. Juni 2017 at 17:44
    Permalink

    Soso, die Lebensweise zu ändern, das ist wohl nicht so leicht zu machen, wie es sich hier anhört.
    Welche Möglichkeiten schlagen Sie vor?
    Ich bin gespannt und freue mich auf eine Antwort dazu.
    Herzlichst, Jutta

    Reply
  • 4. Juli 2017 at 11:19
    Permalink

    Ach ja, hier hängen auch bestimmt Kindheitserinnerungen, ganz tief in den Gedanken und ganz oben am Kirschbaum. Mir ergeht es ähnlich, wenn ich diese roten Früchtchen sehen, prall gefüllt mit dem ganzen Aroma des Sommers, eben Kindheitserinnerungen. ich durfte im Fahrradhänger über die Plantage fahren und diese saftigen Kirschen eben auch Knupper genannt essen. Nur durften die Eltern nicht wissen, wo das Kind war, war ein Geheimnis zwischen Großvater und Enkel. Jetzt erst schaut man in die Fülle der Lebenserfahrung und ist glücklich um diese Gedanken, die positiv stimmen und Dankbarkeit zeigen. Gerne möchte man jetzt aus dieser Fülle abgeben, nur wem? Wer kann mit einem diese geistige Reise unternehmen, bestimmt nur der der auch diese Fülle geschmeckt hat.
    Ich finde es wunderbar wie Du die Empfindungen aus dem reichen Gartenschatz auf eine geistige Ebene stellst, das sind eben unsere Bewußtseinskräfte.
    Die jetzt hier zum tragen kommen, sprechen wir darüber und geben wir weiter, dann ergibt alles einen Sinn.

    Reply
    • 10. Juli 2017 at 16:19
      Permalink

      vielen Dank, liebe Gabriele für eine schönen Zeilen. JA, die Kindheit ist ein zentraler Punkt meines Lebens. Was ist aus uns geworden? Warum sind wir WIR?
      Da gibt es noch viele Ideen, Genüsse und Texte für die nächste Zeit.
      Ich freue mich auf einen Austausch mit Dir – hier und im realen Leben.
      Auf Bald, Katrine

      Reply
  • 4. Juli 2017 at 11:33
    Permalink

    Oh ja, ausprobieren. Dbei habe ich bestimmt schon so manchen braten verdorben, weil es eben schnell gehen sollte.
    Völlig falsch, so wie auch alles zu unserer Lebenserhaltung, sprich Lebensmittel, Zeit benötigt zu wachsen, benötigt die Zubereitung auch diese Zeit.
    Vertrauen in diese Lebensmittel ist heute wichtiger denn je, ich vertraue meinem Bauern der für das gute Fleisch sorgt, sorgsam mit seiner Viehaltung umgeht und ich bewußt ein gutes Stück genießen darf. Dann tue ich etwas für meine Gesunderhaltung, ich zelebriere ein gutes Stück Fleisch, wie schon zu Großmutterzeiten nur Sonntags-Braten. Es darf in der Woche auch Gemüse und nur gemüse sein, weil der Gemüsebauer auch leben möchte von seiner Händearbeit. Auch diesem von mir gesuchten Bauern vertraue ich, weil er für mein Leben sorgt mit Lebensmittel, denen ich vertauen darf. Was für eine Vielfalt finden wir im Supermarkt um die Ecke.
    Alles schön gleichmäßig, sauber und…., aber darf es vielleicht auch etwas Erde sein an der Kartoffel?, ja bestimmt, weil sie eben aus der Erde kommt, eben noch echt Lnadwirtschaft, und am Salat finde ich doch noch eine Schnecke, völlig unhygienisch und doch echt Natur.
    Essen ist heute eine wichtige Vertrauenssache geworden, um unseren physischen und geistigen Körper gesund zu erhalten.
    Also Katine erobere weiter unsere Landwirte und schaue auch einmal den Misthaufen an, dann ist hier wirklich Natur.
    Ich freue mich auf Dein Rezept und werde es ausprobieren mit mehr Geduld

    Reply
    • 10. Juli 2017 at 16:21
      Permalink

      UND? Schon den Braten gebraten? Ich freue mich auf Nachrichten und würde mich über ein Foto vom Roastbeef sehr freuen.
      Vielleicht kochen wir mal zusammen, oder braten …
      Mit einem Gruß aus der Küche, Katrine

      Reply
  • 5. Juli 2017 at 6:26
    Permalink

    Liebe Katrine, toller Blog der mir heute morgen so richtig aus der Seele spricht. Es wird wohl ein schöner Tag. Den wünsche ich Dir auch.

    Reply
    • 7. Juli 2017 at 8:25
      Permalink

      Lieber Jürgen,
      Danke für Deine Zeilen. Es ist mir eine Freude, wenn die Worte und Ideen Dich erreichen. Gute Zeit und auf Bsld!
      Katrine

      Reply
  • 9. August 2017 at 13:20
    Permalink

    Wunderbar, liebe Katrine

    und dann die Ehrung wer hat schon ein Suppenhuhn mit goldenem Kochlöffel, das war eine tolle Idee und sollte Dich bestimmt anspornen, Du bist auf dem richtigen Weg.
    Alles hat seinen Verdienst und Du hast es verdient
    Gabriele

    Reply
    • 11. August 2017 at 17:29
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      vielen Dank für diesen wundervollen Kommentar. Du meinst dieses Huhn ist ein Suppenhuhn? Ach und ich hoffe immer noch darauf, dass es mir zum goldenen Kochlöffel auch das eine oder andere goldene Ei legt. Wenn nicht, auch egal 🙂

      Ob ich den goldenen Löffel wirklich verdiene, das können nur die Anderen, meine Gäste und Kunden entscheiden, deshalb Danke ich Dir von Herzen, für Deine Mitteilung, „Du hast es verdient“ … möge dieser Satz bei vielen neuen und weiteren Gästen auf der Zunge landen.

      Mit den besten Grüßen von Katrine

      Reply
  • 24. August 2017 at 9:34
    Permalink

    Wunderbar beschrieben, Essen kann immer ein Stück Lebensglück sein, Erinnerungen wecken und oft positiv beflügeln. Ich verbinde damit Gerüche und Bilder , das beflügelt mich nachhaltig im denken zu bleiben. Selten schlecht gegessen, das positive überwiegt . Damit lassen sich in der NLP Methode Glückgefühle wecken , der Mensch zeigt allein beim erinnern ein lächelndes Gesicht, alles ist gut.
    Gabriele

    Reply
    • 27. August 2017 at 18:39
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      zu gern lese ich immer wieder Deine Kommentare! Dass sich Essen auch für NLP einsetzen lässt, ist mir ganz neu. Darüber möchte ich gern mehr wissen.
      Auf ein Wiedersehen freue ich mich schon jetzt – SEHR!
      Sei umarmt von Katrine

      Reply
  • 12. Oktober 2017 at 8:56
    Permalink

    Das werde ich gleich ausprobieren, ja der Herbst steckt voller Genüsse. Mit aller Macht geben die Früchte ihre gesammelte Energie in Duft, Geschmackt und Farbe frei, dies sollten wir wirklich mit allen Sinnen genießen.
    Gabriele

    Reply
    • 16. Oktober 2017 at 12:15
      Permalink

      Diese Fladen, liebe Gabriele sind wirklich eine wundervolle Bereicherung in der Küche.
      Im Herbst schmecken Sie auch mit gehobelten rohen Kartoffeln zwischen Sauerkraut. Ausprobieren lohnt sich immer.
      Es ist mir immer wieder eine große Freude Deine Kommentare zu lesen.
      Auf ganz Bald im schönen Potsdam, herzlichst grüßt Katrine

      Reply
  • 12. Oktober 2017 at 9:37
    Permalink

    Ich habe mich lange Zeit dagegen gesperrt auch die Seite der Hausfrau einzunehmen, hörte sich so nach eingesperrt sein, an, oder das Heimchen am Herd.
    Aber nein muss so nicht sein, auch in der modernen Küche und Haushalt gehört Ordnung und Sauberkeit zu einem Umfeld in dem man sich wohl fühlen kann.
    Es muss ja nicht immer zum Putzfimmel führen, aber ein Ordnungssystem gehört eben dazu, damit lassen sich die Abläufe schneller und ökonomischer organisieren. Und dann hat mir schon meine Mutter in früher Kindheit eingeimpft, sollte einmal ein Fremder in deinem Haushalt die Türen der Schränke öffnen, das kann auch peinlich werden, also aufgeräumt. Und in der Tat die Lebensmittel im Kühlschrank, erfreuen sich einer besseren Haltbarkeit, bei Sauberkeit.
    Aber es werden sich bestimmt auch Männer finden, die diesen Part im Haushalt gerne übernehmen. Und ich denke bei allter Technik, Handgemacht ist immer noch etwas besonderes.
    Und damit sind wir Frauen die besseren Strategen, denn welcher man liebt es nicht mit einem besonderen Mahl verwöhnt zu werden, und uns dann vielleicht reichlich belohnen? Einfach ausprobieren, es wurden schon immer kluge Entscheidungen an einer Tafel entschieden.

    Reply
    • 15. Oktober 2017 at 12:32
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      wie schön Deinen Kommentar zu lesen. Es ist witzig, wie Du Dich mit dem HAUSfrau sein auseinandersetzt. Ja, das ist ein spezielles Thema und ich liebe Ordnung und darum freut es mich um so mehr, dass es Dir auch so geht. Als hätte ich es nicht längst gewußt.
      Auf ganz Bald und ich freue mich schon auf Deine weiteren Anmerkungen und Kommentare.
      Sei herzlich gegrüßt von Katrine

      Reply
  • 18. Oktober 2017 at 11:50
    Permalink

    Hier spricht die Alte, die neulich den Rücktransport von Schönefeld arrangiert hat, hoffe, du bist gut gelandet.
    Das hier zu lesen war echt witzig. Mein Englischkurs bei Aurora fing mit der gleichen Übung in Englisch an :I’m calm, relaxed, at ease, I feel my feet and my legs . My feet and my legs are in contact with the floor….
    Das mache ich seitdem jeden Morgen..
    Habe mir neurigerweise mal das ganze Profil angeschaut. Interessant, lustig, bisschen schräg. Gefällt mir.
    Feministin kann ich als Ossi nicht nachvollziehen, war Alleinerziehende, immer in leitenden Positionen oh ne Quoten, hat kein Hahn danach gekräht.😉
    Immer schön dran denken, wer diese Machos großzieht 😉 Das sin Weiber !! Tschüss Sabine

    Reply
    • 18. Oktober 2017 at 11:58
      Permalink

      Liebe Sabine,

      herrlich liest sich dieser Text. Ich lache und schmunzel immer noch. Ich hoffe, wir sehen uns Bald wieder. Und Danke für die offenen Worte = gefallen mir!
      Der Rücktransport hat genial geklappt, ich würde bis vor die Tür chauffiert. Wundervollen bunten Herbst und melde Dich gern, dann treffen wir uns zum Gespräch und einem Teller … Herzlichst, Katrine

      Reply
  • Pingback: Die Cheese in Bra - amavido.de

  • 24. Oktober 2017 at 16:05
    Permalink

    Gespräch und vielleicht nen Tee hört sich gut an, das mit dem Teller wird eher kompliziert. Vertrage mit zunehmendem Alter immer weniger Lebensmittel , reicht nu schon langsam für ne ganze Seite. Fängt mit Knoblauch, Schnittlauch…… an und greift jetzt langsam auf Schokolade über , die eigentlich mit Abstand fast das wichtigste in meiner Ernährung ist.
    Mein Enkel isst ja nur am Wochenende Fleisch und kauft alles andere auf dem Markt am Weberplatz, meine Enkeltochter ist z.Z. vegan. Nur mein Sohn ernährt sich ziemlich normal.
    Frohes Kochen
    Sabine

    Reply
  • 24. Oktober 2017 at 16:08
    Permalink

    Bisschen umständlich , die Kommunikation
    Meine Mailadresse steht ja da unten

    Reply
  • 15. November 2017 at 17:26
    Permalink

    kleiner Fehlerteufel im Text:
    unsere original französischen Hühner machen nur 1x im Jahr die wohl verdiente Legepause zum Federkleidwechsel, genauso wie jedes andere Huhn jetzt im Herbst.

    LG
    Detlef Unkert
    Marans-Spezialzucht

    Reply
    • 15. November 2017 at 17:44
      Permalink

      Ohje, lieber Detlef Unkert, da habe ich nicht richtig aufgepasst! Vielen Dank für den freundlichen Hinweis, das ist wirklich sehr hilfreich!
      Und vor allem ist es super, denn wenn die Damen nur eine Pause machen, dann gibt es bald für die nächsten elf Monate Eier satt. Großartig!
      Ich warte schon sehnsüchtig auf die Köstlichkeiten.

      Beste Grüße und auf Bald,

      Katrine Lihn

      Reply
  • 22. November 2017 at 14:22
    Permalink

    Hallo Katrine,
    ich bin sehr gerne dabei am So zut Heimarküche. Kann ich meine kleine Hündin auch mit bringen?
    VG Petra

    Reply
  • 27. November 2017 at 14:48
    Permalink

    Liebe Katrine,
    Danke für diesen Sonntag, wieder saßen wir an Deinem Tisch, mit der Erwartung , wer wird diesmal anwesend ein. Und dann war es wieder völlig unkompliziert und lustig. Bei einem guten Essen, guten Tropfen, reden über Dies und Das, ist auch eine Kunst Menschen an den Tisch zu setzen, die vorher keine Vernindung hatten und dann ist plötzlich alles ganz einfach. Es durfte gelacht werden, und keine übte Kritik, wir waren einfach frei an Deinem Tisch.
    Diesmal ist Dir wieder dieses Kunststück gelungen.
    l

    Reply
    • 27. November 2017 at 17:37
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      vielen Dank für Deine warmen Worte. Das Beste am Sonntag waren meine Gäste!
      Ich habe mich so wohl gefühlt und es genauso geworden, wie es mir wünschte: alle sitzen zusammen und
      erzählen sich die Woche, was wichtig ist und was nicht. Genauso liebe ich das!
      Danke, dass Ihr dabei gewesen seid und ganz dicke Umarmung für das großzügige Mitbringsel: wow!
      Ich muss unbedingt mal wieder in Deine Praxis kommen, zu Deinen Zauberhänden!
      Herzlichst, Katrine

      Reply
  • 27. November 2017 at 21:27
    Permalink

    Liebe Katrine, hach was für eine schöne Kolumne!🤗 Es war ein so schöner Tag gestern an deinem bunt gedeckten Tisch.
    Das Essen war traumhaft und hat fantastisch geschmeckt. Die Menschen so schön verschieden – auch bunt wie das Leben! Danke dafür, Anne

    Reply
    • 28. November 2017 at 10:07
      Permalink

      Liebe Anne,

      wie schön, dass Dir unser Miteinander gefallen hat. Es ist herrlich, dass meine Idee der Gemeinschaft einen Platz anzubieten, Früchte trägt. Welch wundervoller Tag und Beste am Sonntag seid Ihr= meine liebevollen Gäste, Danke, dass du dabei warst. Und auf Bald.
      Mit einer Umarmung von Katrine

      Reply
  • 1. Dezember 2017 at 17:20
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    Liebe Katrine, ach wie schön der letzte Sonntag, bei dir und deinen Gästen, war. An einem wunderschön gedeckten Tisch platz zu nehmen und mit Menschen bei gutem Essen ins Gespräch zu kommen ist eine sehr, sehr schöne Idee. ich komme wieder! Lieben Dank dafür , Nicole

    Reply
    • 2. Dezember 2017 at 11:52
      Permalink

      Liebe Nicole,

      vielen Dank für Deine lieben Zeilen. Wie schön, dass Du „Das Beste am Sonntag“ mit mir und den anderen Gästen teiltest. Es waren wirklich ganz besondere Stunden und es macht mich sehr glücklich, Menschen zu verbinden … wir sehen gans, gans sicher zur Gans 🙂
      Sei umarmt und auf Bald, Katrine

      Reply
  • 8. Dezember 2017 at 14:59
    Permalink

    Je öfter ich Deine Kolumnen lese, um so mehr mache ich Deine Lebenseinstellung zu meiner und stelle fest um wie viel leichter lassen sich die Altersprobleme mit Deinem berühmten Lächeln ertragen. Danke Dir. Herzlichst Mami. 08.12.17

    Reply
    • 8. Dezember 2017 at 17:20
      Permalink

      Du Meine liebste Mami,

      wie schön dieses Kompliment von Dir zu lesen. Ich danke Dir, denn Du hast mich Vieles gelehrt. Es ist wundervoll ein bisschen „was“ zurück zu geben.
      Sehr freue ich mich schon auf unser Wiedersehen und die gemütlichen Stunden mit Dir. Fühl Dich umarmt!

      Reply
  • 21. Dezember 2017 at 11:01
    Permalink

    Hallo Katrine,
    es ist wirklich so einfach glücklich zu sein, bestimmt nicht. Da es für diesen Moment zu unterschiedliche Ansichten gibt. Dabei sollte sich jeder Mensch ernsthaft und ehrlich fragen, was Glück für ihn bedeutet. Eigentlich lauert es an jeder Ecke des lebens und will eigentlich nur entdeckt werden. Glück macht zufrieden und Frieden ist ein Segen. ich bin immer total geschockt, wenn Menschen in meiner Praxis berichten: ich habe nur noch kurze Zeit, ich will keine Behandlung mehr, ich bin jetzt glücklich für mich entscheiden zu dürfen, ja ich lebe immer noch. Glück….
    Aber andere die total in schweren Krisen stecken und nicht mehr in der Lage sind Glücksmomente zu empfinden, fühlen sich von dem Begriff Glück angegriffen. Das ist in der Tat sehr bedauerlich, weil dieser Mensch fremdgesteuert ist durch Medikamente oder nervliche Disharmonien. Wie will man dann über Glück sprechen, nicht einfach. Hier kann Trost ein Glück sein. Ich denke über diesen Begriff zu sprechen ist nicht ganz so einfach. Und doch kann dieses kleine / große Wort viel bewirken, eine unerschöfliche Fülle bieten. Vielleicht sollte man sich wirklich zum Ende des Tages hin ganz ehrlich fragen: und was heute mein Glück
    Gabriele

    Reply
    • 26. Dezember 2017 at 14:03
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      wie immer lese ich Deine Kommentare sehr gern. Und es ist sicherlich richtig, dass das Glück sich nicht für Jeden so einfach finden lässt. Ich bin allerdings überzeugt, dass es sich finden ließe, wenn die Menschen bereit wären. Glück ist ein sehr dehnbarer Begriff, interpretierbar und was für den Einen Glück bedeutet, ist für den Anderen nur eine Kleinigkeit … ja, das ist ein weites Themenfeld.
      Vielleicht greifen wir das auf, laden dazu eine Gesprächsrunde ein: Was bedeutet Glück für Dich?

      Für mich bedeutet es auch Glück, dass ich Dich kennenlernte. Schöne Weihnachten noch und auf Bald,

      Katrine

      Reply
  • 21. Dezember 2017 at 11:17
    Permalink

    Liebe Katrine,
    es macht immer Freude Deine Zeilen zu lesen, manchmal wecken sie Kindheitserinnerungen, manchmal einfach nur neidlich und naiv. Das tut der Seele gut. Ich liebe auch die Engel und weiß doch das ich einen Schutz engel und einen Schubsengel habe. Und habe mir angewöhnt auf diese zu hören. Diese beiden lassen sich nicht austricksen, habe ich schon versucht und ist mir nicht gut bekommen. Für mich ist Weihnachten nicht so ein gutes Fest, die Familie ist zerissen und daher kann von Besinnlichkeit und Liebe nicht gesprochen werden. Aber, ein dickes Aber, gibt es Menschen außerhalb dieser Familie, mit denen sich festliche Stunden verleben lassen können. Und es wird gekocht, gebacken und gebruzelt. Und dann hocken wir bei Kerzenschein und Kaminfeuer zusammen und erzählen uns Geschichten.
    mal laufen die Tränen und dann wird herzlich gelacht. In diesem Jahr gibt es für alle eine Weihnachtstüte mit einem Spruch ins Leben und dazu ein lustiges warmes Paar Socken. Bin schon auf die Gesichter gespannt. Und dann ist für mich schon Weihnachten vorbei, und mein Schubsengel sagt dann: so nun gönne Dir die Zeit der Ruhe und suche die Stille, vielleicht hörst Du Deinen Engel singen mit einer Botschaft für Dich, sei glücklich.
    Übrigens bin ich glücklich und empfindes es als Segen, Dich gefunden zu haben, Deine Worte und Köstlichkeiten tun der Seele gut.
    Gabriele

    Reply
    • 26. Dezember 2017 at 14:10
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      Danke für Deine warmen Zeilen. Weihnachten neigt sich dem Ende zu, ebenso das Jahr. Auch wenn Deine Familie zerrissen ist, weiß ich, dass Du gern ein gutes Fest feierst und Deine Nähe und Wärme Anderen spendest. Lass Dich also umarmen und denk an die schönen Momente des Lebens. Die Familie ist ein Teil von uns, den wir uns nicht aussuchen können … das Leben geht trotzdem weiter. Manchmal ist es wichtig, einfach nur im Herzen zu verzeihen.

      Ganz liebe Grüße und im neuen Jahr sehen wir uns wieder.
      Katrine

      Reply
  • 21. Dezember 2017 at 15:37
    Permalink

    Liebe Katrine,

    vielen Dank für deine zauberhaften Worte zum Weihanchtsfest. Für mich gehört immer die Musik dazu. Das Weihanchstoratorium von Bach, was ich auch dieses Jahr wieder mit unserem Chor am 26.12.um 19:30 in der Erlöserkirche singen werde. Sei herzlich dazu eingeladen. Ausserdem geniese ich die Zeremonie der Rauhnächte. 12 Tage voller Achtsamkeit, Liebe, Ruhe und Fokus auf mich und meine Ziele und Wünsche. An diesen Tagen/ Nächten darf man sich besinnen auf das was hinter einem liegt und das was kommen wird.

    Besinnliche Weihnachten und lasst uns in der letzten Rauhnacht.alle Fenster weit öffnen um die bösen Geister hinaus zu schicken und die guten herein zu bitten.

    Nicole

    Reply
    • 26. Dezember 2017 at 14:06
      Permalink

      Liebe Nicole,

      wie herrlich Dein Text ist. Ich bin ganz entzückt. Und wie gern würde ich heute in die Erlöserkirche kommen, um Dich und Euch singen zu hören. Leider klappt es nicht … einen wundervollen Abend für Dich, den Chor und die Gäste.

      Besinnliche Stunden bis zum neuen Jahr! Ich freue mich schon auf unser Wiedersehen.
      Fühl Dich umarmt von Katrine

      Reply
  • 25. Dezember 2017 at 12:36
    Permalink

    Ich war auch schon mit einer lieben Freundin bei Aurora und es hat uns riesig Spaß gemacht.
    Und natürlich lieben wir die cucina italiana!!

    Reply
  • 5. Januar 2018 at 17:51
    Permalink

    DANKE für Deine wunderbaren 2017 – Sätze. DANKE dass es Dich gibt. Mami

    Reply
    • 10. Januar 2018 at 19:11
      Permalink

      Herzlichen Dank lieber Herr Unkert! Ihnen und Elke auch ein gesundes und munteres Jahr. Freue mich schon auf unser Wiedersehen und die bunte Eiermischung!
      Herzlichst und auf Bald, Ihre KL

      Reply
  • 16. Februar 2018 at 16:29
    Permalink

    thanks for the article i could learn some vocabulary every day thanks

    Reply
    • 16. Februar 2018 at 16:46
      Permalink

      Thanks to you … looking to the end of the rainbow added me to another dimension of hope 🙂

      Reply
  • 23. Februar 2018 at 10:21
    Permalink

    Hallo Frau Lihn,

    durch den Artikel in der MAZ haben Sie mich neugierig gemacht:-)!
    Auch die Einleitung Ihrer Seite, sprich Ihre „Lebens“oder soll ich besser „Liebes“ Einstellung gefällt mir gut!
    In der MAZ wurden zwei Termine genannt ( 29.3. und 26.4.), die ich ,zumindest gerade beim Öffnen Ihrer Seite im Smartphone ,nicht entdeckt habe!

    Vielleicht lernen wir uns ja mal bei einem Ihrer nächsten Termine kennen.

    Einen wunderschönen Tag wünscht Ihnen aus Falkensee
    Sybille Dietrich

    Reply
    • 24. Februar 2018 at 17:31
      Permalink

      Liebe Sybille Dietrich,

      vielen Dank für die Nachricht. Meine ausführliche Antwort gibt es per Mail 🙂
      Sie finden die Termine via Smartphone, wenn Sie oben die kleinen Balken anklicken, dort öffnet sich das Menü.
      Wie schön, dass Sie diesen Weg zur Kontaktaufnahme wählten – so kommen wir doch auf jeden Fall zueinander.

      Beste Grüße von Katrine Lihn

      Reply
  • 2. März 2018 at 20:49
    Permalink

    Toller Artikel, ich glaube, ich muss einmal zu Ihnen essen kommen. (Und danke für die Buchempfehlung!9

    BM

    Reply
    • 3. März 2018 at 10:16
      Permalink

      Lieber Bernhard Moestl,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie einmal die Ehre geben würden! Potsdam ist immer eine Reise wert.
      Mit besten Grüßen Katrine Lihn

      Reply
  • 6. März 2018 at 23:21
    Permalink

    Die Franzosen neigen dazu mögen“ mit lieben“ zu vermischen. Je t“aime“ ist kein besonders starkes Ich liebe Dich!“. adorer adorer qn./qc. jmdn./etw. lieben – anhimmeln | liebte, geliebt | adorer qn. jmdn. anhimmeln | himmelte an, angehimmelt | adorer qn. jmdn. verehren | verehrte, verehrt | adorer qn. jmdn. vergöttern | vergötterte, vergöttert | adorer qn. jmdn. glühend verehren (…) aimer heißt hingegen eher mögen“ mit einem leichten Schlag zum Lieben“. Das vielzitierte Je t“aime!“ für Ich liebe Dich!“ ist also etwas schwach aus meiner Sicht, für den Franzosen mag es diese Mischung aus Ich mag/liebe Dich“ reichen. 😉

    Reply
  • 7. März 2018 at 15:58
    Permalink

    Bin immer begeistert von Deinen Texten. Das ist auch etwas köstliches für die Seele. Gerne lese ich diese Texte, die sicherlich mit viel Mühe und Zeit zu bereitet wurden.
    Oft steckt etwas ganz tiefes sinnliches dahinter ( so für mich). Vergleichbar mit einem Menü. Erst die Vorstellung, dann der Genuß. Zum Essen benötigt man Zeit, auch Zeit zum nachdenken, wer wie was und woher.
    Und in der Tat wo schmeckt es, ich finde dort wo ich mich wohl fühle und gerne bin, kann auch einmal ein Essen ganz allein sein. Ich versuche dieses Empfinden, auch anderen Menschen mitzuteilen. Ein regionales Essen, Produkte denen ich vertrauen kann. Das tut meinem kleinen Körper gut, wie eine Seelenmassage.

    danke Dir für Alles

    Reply
    • 11. März 2018 at 17:34
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      Danke Dir für Deine immer wieder schönen Kommentare. Doch vor Allem Danke ich Dir für Deine Seelenmassage, Deine Hilfe und Deine immer großartige Art mich zu unterstützen! Und JA, es stimmt, in meinen Texten stecken Liebe, Leidenschaft und auch ein bisschen Arbeit. Allerdings empfinge ich dieses Tun nicht als Last, sondern als Lust und Freude. Wie herrlich, wenn Andere sich auch daran laben und es dann auch noch hier öffentlich äußern. Meine anderen Leser genießen meist im Verborgenen, auch fein … wobei ich mir manchmal viele Kommentare wünschte. Egal!

      Mit einem herzlichen Gruß und auf Bald,
      Katrine

      Reply
  • 28. März 2018 at 10:16
    Permalink

    Hallo,
    das hast du sehr schön geschrieben. Danke für diese besinnlichen Worte in einer hektischen Zeit. Ich wünsche dir auch ein schönes Osterfest.

    Reply
  • 13. Juni 2018 at 14:05
    Permalink

    All deine Kolumnen sind großartig, aber diese gefällt mir besonders gut! „Ein Treffen in Echtzeit“, nicht nur eine herrliche Wortkreation, sondern auch eine großartige Idee!! In diesem Sinne „a presto“.
    Silke

    Reply
    • 14. Juni 2018 at 13:45
      Permalink

      Ach Du Liebe, wie schön von Dir zu lesen! Vielen Dank für das Kompliment und „a presto“ wäre ganz wundervoll.
      Der Herbst bietet sich vielleicht an … ich bin sehr gespannt und freue mich auf Dich in Echtzeit.
      C‘ é videamo y con un beso 🙂

      Reply
  • 24. Juni 2018 at 12:07
    Permalink

    Mein Lieblingsspargel kommt aus dem Backrohr.
    Frische weisse Spargelstangen waschen und schälen. 2-3 Stangen (bei dickeren, jede einzelne) mit italienischem Kochschinken umwickeln und in eine Auflaufform schichten. Eine Marinade aus zerlassener Butter, mit etwas Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren und darüber träufeln.
    OHNE Wasser! Deckel auf die Form geben, oder mit Alufolie abdecken. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad zwischen 20 und 40 Minuten garen … Dauer hängt von der Dicke der Stangen ab, ein Stich mit spitzem Messer zeigt, wann er genussfertig ist. Ich liebe ihn knackig, nicht labbrig.
    Dazu reiche ich Drillinge (kleinwüchsige, geschmackvolle Kartoffelsorte) .. in Salzwasser vorgekocht, dann mit Butter beträufelt, zum Spargel in den Ofen geschoben, um sie zu bräunen. Der Saft aus dem Spargel, mit der Buttermarinade reicht mir, auf Sauce Hollandaise kann ich verzichten. Buon appetito!!

    Reply
    • 24. Juni 2018 at 12:25
      Permalink

      Vielen Dank liebe Monika,
      das liest sich köstlich! Du kommst am Mittwoch in den Lostopf … Spannung steigt und Vorfreude los!
      Auf Bald und beste Grüße mit Glück zum Genuss, Katrine

      Reply
  • 24. Juni 2018 at 12:07
    Permalink

    Spargel-Weißbrot-Salat für 2 Personen

    100 g Baguette
    1 Knoblauchzehe
    300 g grüner Spargel
    300 g Cocktailtomaten
    Basilikumblätter (3-4 Stiele)
    3 EL Rotweinessig
    Salz, Pfeffer
    etwas Zucker
    6 EL Olivenöl
    3 EL Wasser
    50 g Pecorino

    Baguette in Scheiben schneiden schneiden und im Ofen bei 200 Grad kurz anrösten, dann geschälte Knoblauchzehe drüberreiben.
    Spargel in 3 cm lange Stücke schneiden und in Salzwasser kurz bissfest garen. Tomaten halbieren. Essig, Öl, Wasser, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren.
    Spargel und Tomaten mit der Vinaigrette mischen und kurz ziehen lassen. Brot, Basilikum und Pecorino (in dünnen Scheiben) untermischen.
    So gut!

    Reply
    • 24. Juni 2018 at 12:27
      Permalink

      Vielen Dank für den Kommentar. Das schmeckt sicher ganz köstlich.
      Ich liebe Brotsalat, dies ist eine tolle neue Idee.
      Am Mittwoch wird dann das Los entscheiden.
      Herzliche Grüße von Katrine

      Reply
  • 25. Juni 2018 at 10:27
    Permalink

    Inspiriert von Deiner Post auf IG könnte ich mir geschmacklich Spargel auch mit süsser Note vorstellen: Spargel in der Pfanne karamelisieren, Kirschen mit Sahne zu einem Mousse verarbeiten und zusammen mit dem karamelisierten Spargel auf lauwarmen Waffeln drapieren.

    Reply
    • 25. Juni 2018 at 12:56
      Permalink

      Ach Katja, wie schön, dass Du Deine Idee nun auch hier teilst. Diese Idee mit der süßten Note find ich ganz wundervoll!
      Was für eine Geschmacksexplosion. Komm doch eben mal nach Potsdam und wir probieren das gemeinsam aus …
      Wann sehen wir uns wieder … Essen verbindet! Also ich hoffe auf ein Wiedersehen, es sind nun schon fast 1,5 Jahre vergangen …
      Herzliche Grüße mit einer Umarmung Katrine

      P.S. Zur Erklärung für die anderen Leser: IG meint Instagram und ich habe dort einen Account unter katrine.lihn dort ist auch das Kirsch-Spargel-Bild zu sehen. Das findest Du auch auf meiner Facebookseite @Privatköchin …

      Reply
  • 14. Juli 2018 at 20:32
    Permalink

    Eine wirklich schöne Geste für andere zu kochen. Dabei kann man experimentieren und neues am Essen entdecken. Zur Zeit gibt es Gemüse und Obst in Hülle und Fülle, und fast alles regional. Und schöne dabei. Die Farben , Sonnengele Mirabellen , tief blaue Heidelbeeren , Salate in grünen Farben , weißer Blumenkohl und dazu einen spritzigen rose‘. Und zu allem Überfluss noch eine aprikosentart. Ich kann garnicht aufhören mit dem aufzählen, und dann die Frage wer soll das alles essen ? Schon einmal Büffelmozarella mit gratinierten Salbei ausprobiert…. das kochen weckt die Kreativität . Zu meinem Erstaunen hat mir ein lieber Freund gesagt, das kochen fördert die Harmonie in der Partnerschaft , er schnipselt das Gemüse und seine Partnerin kocht, findet er entspannend . Die Vorfreude an einem Essen, das man selbst zubereitet hat, mit Zutaten , die auch eigenhändig bearbeitet wurden, steigert noch mehr den Genuss am Essen. Wie kann dann ein liebloses Fertiggericht aus der Lebensmittelindustrie , mit dieser Erkenntnis Punkten ? Daher liebe Katrine kochen wir weiter und bereiten unsere Gaumenfreuden selbst zu.

    Reply
    • 15. Juli 2018 at 13:11
      Permalink

      Liebe Gabriele.

      wie schmackhaft und köstlich klingen Deine Zeilen. Und somit heißt es dann: Wer kocht heute? Du, ich und viele Andere … wie gut, dass immer mehr Menschen gemeinsam kochen, ihre Leidenschaft darin finden und merken, dass das Kochen mehr ist als Nahrungsaufnahmen. Liebe geht eben doch durch den Magen und es ist schön, wenn Du das Salz in der Suppe bist.
      Also, kochen wir gemeinsam, essen zusammen und lassen den Genuss über die Zunge rollen.
      Ich freue mich auf ein Wiedersehen; sei umarmt!

      Reply
  • 19. Juli 2018 at 8:52
    Permalink

    Liebe Katrine,
    Der Tisch ist so voll bestückt, das man denkt er kann jeden Moment zusammenbrechen. Wir haben jetzt die Zeit der Fülle und Ernte. Mutter Erde und die Göttliche Sonne, haben miteinander gearbeitet und decken uns den Tisch. Ich glaube in keiner anderen Jahreszeit, gibt es soviel Fülle. Und das Ernten macht Freude. Man möchte am liebsten jeden Tag etwas ausprobieren. Und anderen an diesem Teil der Fülle teilhaben lassen. Und bestimmt steckt dabei auch Liebe als Gewürz oder Zugabe in einem Mahl. ob einfach oder kompliziert, es ist etwas besonderes mit den eigenen Händen , diese Arbeit – Kochen, zu verrichten.
    Und dann baut sich eine Brücke von Mensch zu Mensch auf, mehr Genüsslichkeit wohl kaum noch.
    Mir geht es so wie Dir, ich liebe es mit Menschen an einem gedeckten Tisch, gemeinsam zu essen und zu philosophieren, danke für Dein Dessert.
    Von ganzem Herzen
    Gabriele

    Reply
  • 8. August 2018 at 10:36
    Permalink

    Hallo Katrine Lihn,
    danke für den interessanten Bericht. So ein Zwiebelgericht haben ich mal in Italien mit Genuss verzehrt. Da waren die Zwiebeln allerdings nur in Streifen geschnitten und dann entsprechend zu einer Art „Gemüse“ verarbeitet und wurden mit Büffelmozzarella serviert. Ein Gedicht!
    lg Johanna

    Reply
    • 10. August 2018 at 16:09
      Permalink

      Danke Johanna, für Deine Zeilen. Ja, mit roten Zwiebeln lässt sich so viel guter Genuss zaubern.
      Bin gespannt, ob Du dieses Mus ausprobierst.
      Liebe Grüße von Katrine

      Reply
  • 6. September 2018 at 21:03
    Permalink

    Liebe Katrine,
    Was für ein schöner und sinnlicher Text. Ich glaube wir Stadtmenschen mit einer sensiblen Ader, haben den Drang nach Sinnlichkeit und Einfachheit? Wenn wir auf dem Land sind. Hier wirken ganz andere Kräfte als in der Stadt . Ich fühle mich dort einfach geerdet. Plötzlich sieht man in der Natur ganz einfache Dinge , die Kuh die sich mit dem Pferd anlegt , der lustig schnatternden Gänse.
    Und dann die Landschaft ? Aquarell zum anfassen.
    Mehr Meditation geht nicht, einfach schön ..,
    Ich glaube die eigene Seele benötigt diesen Ausgleich zu aller Hektik,
    Selbst ganz einfaches Essen kann hier eine Köstlichkeit sein,
    Petersilie und Butter pur….
    Danke nochmals für Deine Eindrücke
    Gabriele

    Reply
  • 13. September 2018 at 8:43
    Permalink

    Hallo Katrine,
    Das Thema hast du gut getroffen, ich glaube diese Monate zeigen auch die Fülle der Natur. Der Tisch ist reich gedeckt und die Früchte haben die volle Kraft der Mutter Erde und der Königin Sonne in sich.
    Man kann beim verzehren völlig neue geschmackserfahrungen machen.
    Eine gute Vorbereitung um sich auf die trübe und kalte Jahreszeit sich vorzubereiten. Und dann stehen meine Sommerlieblinge im Farbenrausch, Blumen und Kräuter in einer Üppigkeit , das macht Mut.
    Lieben Gruß
    Gabriele

    Reply
    • 13. September 2018 at 15:42
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      Du bist wirklich eine treue Seele. Hab herzlichen Dank für Deine Zeilen. Ja, Alles hat seine Zeit und ich mag die vier Jahreszeiten in gleichberechtigter Art und Weise. Allerdings weiß ich jetzt schon, dass ich mich im März sehnsüchtig nach den ersten Frühlingsboten recke … aber bis dahin gibt es viele Köstlichkeiten. Ich freu mich drauf. Mit einem Gruß aus der Küche,

      Katrine

      Reply
  • 23. September 2018 at 18:00
    Permalink

    Also ganz ehrlich, ich mag es lieber anders herum. Erst die Moral dann das große Fressen. ( mit Luthers Worten)
    Wenn man bedenkt wie verachtungswürdig die Mittel zum leben angeboten werden, dann steht schon das große fressen vorne. Die Welt besteht aus Profitgier und ist kaum noch zu stoppen. Nun gut das Geld gehört heute zum Geschäft, ohne geht nicht mehr. Ausbeutung in jeder Art und Weise, selbst am Lebensmittel. Unsere Menschen die auf dem Feld arbeiten und dabei meine ich die, die wirklich selbst Hand anlegen, werden ausgebeutet. Und ich , will noch um den Preis und Menge feilschen. Weil groß A und klein i, allen vorgaukeln es geht noch billiger, hier gleich minderwertig, von meiner Seite, gesehen.
    Schlimmm dieser Werteverfall. Aber ich glaube wir sind zu kleine Teelichtchen um das ganz große Licht zuentfachen. Geben wir einfach das weiter was uns am Herzen liegt und freuen uns auf jedes Körnchen das aufgeht. Üben wir uns in Geduld und Ehrlichkeit. Deshalb war für mich heute die Begegnung mit dem kleinen Sternekoch so wichtig. Ja, er kocht nicht mehr für andere , aber fertigt ganz tolle Ledergürtel an und steht auf dem Markt, berät, vermisst und fertigt sofort an.
    Er will sich nicht mehr ausbeuten lassen, auch nicht von den Gästen, so erzählte er mir.
    Also erst Fressen und dann die Moral. Er stellt sich jetzt seinem Handwerk und strahlt dabei, obwohl es hier heute kalt und stürmisch war, er machte einen glücklichen Eindruck.
    Ach was freue ich mich, auf den Markt, Gemüse, Eier , Fisch und Fleisch und der Südtiroler Käse. Alles Hand Made Bauer.
    Ich liebe das Kochen…..und meine Gäste und Familie auch.

    Reply
  • 26. September 2018 at 18:19
    Permalink

    Das wieder so ein Thema, das Kochenwollenkönnen. Was müsssen wir wieder neu erfinden, das Kochen. Meine Mutter hatte früher immer gekocht, egal ob ich im Kindergaretn war oder in der Schule. Sie hat halbtags gearbeitet und trotzdem gekocht. Am Wochenende für die ganze Familie, mit Kuchen und Braten. Und heute müssen Menschen in einer jüngeren Generation wieder dazu animiert werden zum Kochen?, unglaublich, aber es ist die Warheit. Der Trend der Zeit, nach Schnelligkeit bleibt auch nicht in der Küche stehen. Technik, Fertiggerichte, hat einzu gehalten. Dabei ist das Kochen doch eine soziale Komponente im Umgang mit Menschen. Ich bereite dir ein Mahl, lass es uns zusammen einnehmen und dabei Gemeinsamkeit pflegen. Ist doch eigentlich einfach , aber…..
    Frage mich immer, will heute keiner mehr von der Generation davor mehr etwas wissen oder übernehmen, was positiv sich auf das Leben auswirken kann? War es denn so falsch einen Hackbraten zu bereiten, der für zwei Tage ausreichte, einmal warm und dann kalt gegessen? Das verstehe ich unter Nachhaltigkeit im Umgang mit den Lebensmitteln. Und dann der Markt, es müssen nicht immer Exoten auf den Tisch kommen, eine schmackhafte Kartoffelsuppe , kann mit einem guten Bier oder trockenen Weiswein eine. Köstlichkeit sein. Und ist in der Zubereitunf leicht, nur das Gemüse putzen, würzen und ab in den Top und Köcheln lassen. Das kann jeder, dazu benötigt man keine Hohe Kochkunst, einfach nur Kochenwollenkönnen.
    Ich denke Katrine kann dabei uns bestimmt noch einige Tricks beibringen, nur mutig sein und ab auf den Markt und ran den Kochtopf, sich selbst mit selbstgemachte verwöhnen oder Gäste einladen und diese dann überraschen.

    Reply
    • 28. September 2018 at 18:05
      Permalink

      Liebe Gabriele,

      Danke für Deine Zeilen. Ja, das Kochenwollenkönnen ist in vieler Munde, doch an der Umsetzung hapert es … Warum? Ich kann das nicht beantworten. Mutmaßungen: die Möglichkeit der fertigen Essen sind sehr groß. Lieferdienste schießen wie Pilze aus dem Boden. Und wenn der Mensch nich weiß, wie es frisch und gut gekocht schmeckt, dann ja … dann isst er eben auch dieses „Food“ …

      Vor einigen Tagen meinte eine Kundin während wir gemeinsam kochen: „Die Leute essen auf der Straße. Im Gehen, Stehen und Laufen. Ob die wissen, was sie sich in den Mund schieben?“ Es ist schade und dennoch ändert sich auch viel.

      Das Kochenwollenkönnen kommt grad ein wenig in Fahrt – also los geht’s.

      Mit besten Grüßen aus der Küche, Katrine

      Reply
  • 13. Oktober 2018 at 19:50
    Permalink

    Was für eine Idee,
    Butterbrot. Was kann es besseres geben eine Stulle ganz individuell belegt. In meiner Kindheit, hat meine Mutter jeden Tag die Stullen für meinen Vater, früh um 4.00 Uhr geschmiert, in Butterbrotpapier verpackt und in die Lederaktentasche gelegt, dazu eine Thermoskanne Tee. Und Abends wenn mein Vater von der Arbeit kam, um 19.00 Uhr, habe ich auf das hasenbrot gelauert, denn er hielt immer eine Stulle für mich zurück. Diese war von der Butter durchzogen, von Leberwurst abgerundet und was das beste war, diese Stulle hatte den Duft der lederaktentasche angenommen. Das waren Kindheitserinnerungen, die mir bei Stulle einfallen. Und heute, mein Mann nimmt jeden Tag frische Butterbrote, mit Ei, Salamie und ganz viel Grünem, mit in das Büro. Er mag kein anderes Essen, weil er wissen möchte das er gesundes Brot und Belag, für den Arbeitstag erhalten hat. Wie sich die Traditionen, völlig unbewußt fortsetzen. Nur das er keine Lederaktentasche hat. Aber nimmt diese Butterbrote ganz bewußt an, weil er mir vertraut, das er von mir regionale Produkte erhält. Er sagt dann immer, Essn im Arbeitsalltag, kommt oft zu kurz, aber diese Brote geben ihm Nahrung und Vertrauen, an das Essen.
    Und dabei kann man total kreativ sein, ich mag es die Brotbox bunt zu gestalten. Dann kann es auch einmal exotisch werden. Salamiebrot mit hauch dünn geschnittenen Apfelscheiben. Und dazu vegetarisches Schmalz mit Zwiebelgrieben ( echte Grieben). Experimentieren macht Spass, damit wird die gute alte Butterstulle, nie langweilig. Ist auch Lebensqualität.
    Gabriele

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    • 15. Oktober 2018 at 10:28
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      Ach wie herrlich. Die Lederaktentasche sehe ich direkt vor mir. Und den Geruch habe ich auch gleich in der Nase. Liebe Gabriele, was für eine schöne Erzählung. Danke dafür! Und Stullen sind einfach toll. Lass uns also weiter das Butterbrot retten 🙂
      Mit einem Gruß aus der Küche – heute mit Apfeltarte – herzlichst Katrine

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  • 20. Oktober 2018 at 16:58
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    Ein wirklich delikates Thema. Von Wert und moralischer Haltung zu sprechen ist wirklich nicht einfach. Aber es kann nicht sein das grundlegende Werte und Wertigkeit, einfach in der Versenkung verschwinden. Wir sind und bleiben Menschen, jeder mir seiner Individualität.
    Ob ich nun glaube an einen Schöper, der alles in das Dasein gebracht hat, oder an den Urknall. Unser ganzes System unterliegt einem Ordnungssystem und nicht einem Chaos, und zu dieser Ordnung gehört die Erhaltung von Werten. Damit etwas ursprüngliches erhalten bleibt. Ein ganz einfaches Beispiel, die heutige Begrüßung egal ob Alt oder Jung, man grüßt mit : Hallo. Finde ich einfach unmöglich, das kann ich zu einem System der künstlichen Intelligenz sagen, dem ist egal ob der männlich oder weiblich oder es ist, egal welche Zeit. Wir reduzieren unseren Umgangston, als ob wir Systeme sind und nicht Menschen mit Gefühlen und Warnehmungen. Das gehört auch zur Werteerhaltung.
    Man kann dieses Thema auf alle Ebenen beziehen und kommt zum Schluss, zur Erkenntnis wir leben in einer neuen Zeit.
    das finde ich gruselig, was bestimmte Systeme aus uns gemacht haben. Wir verlieren die eigene Warnehmung und Achtung vor dem anderen.
    Daher finde ich es richtig das darüber gesprochen wird. Und nun kommt dieses Fest Halloween, da laufen kleine dreijährige Monster umher erschrecken ältere Menschen und sprechen Drohungen aus…. den Spruch kennt dann wohl jeder von uns. Ist das nicht auch ein Werteverfall. Vor der Achtung des anderen, und noch schlimmer so ein kleines Monster kennt überhaupt den Hintergrund nicht, was haben da die Eltern für eine Moral? Also sprechen wir weiter darüber und stellen uns nicht taub, ich denke das ist ein deutliches Zeichen in unserer Zeit, Wert und Moral müssen wieder an den Tisch der Familien gesetzt werden, dann wird uns die Kost des Lebens besser schmecken.

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  • 25. Oktober 2018 at 7:57
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    Und wieder es ist so, wie Du es beschrieben hast. Zu jeder Jahreszeit ist alles an Obst und Gemüse und Fleisch vorhanden, ja selbst die Gans im August. Möchte nur nicht wissen woher diese kommt, ewig eingefroren?
    Aber gut, jetzt zeigt der Markt was die Erde noch alles zu bieten hat, Zeit für deftiges , Suppen und Braten, eben Essen zum wärmen, von innen und außen. Und dabei kann man total kreativ sein, der Apfelmzum Beispiel passt fast zu allem, roh, geschmort und gebacken, er verleiht dem herzhaften Essen eine besondere pikante Note. Einfach mutig sein und ausprobieren, es gibt keine Standards beim Kochen, nur das experimentieren mit Allerlei entstehen immmer wieder neue Gerichte. W rüde ich doch neulich gefragt, wie die Sossse vom Hirschbraten entstanden ist und wo man das Rezept findet. Ich war baff, nee kein Rezept, habe einfach ausprobiert, bin durch meinen Gewürzschrank marschiert und dann ist es passiert. Hauptsache es hat geschmeckt….
    Also heißen wir den Herbst im Kochtopf willkommen, von Kohl, Kartoffel und Quitte für alles gibt es eine Verwendung und die Geschmacksnerven werden werden gekitzelt.
    Fröhliches Brutzeln…..
    Gabriele

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  • 31. Oktober 2018 at 19:51
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    Liebe Katrine, in meiner Kindheit gab es zu Anlässen , Schwäne aus Brandteig gefüllt mit echter Schlagsahne , ein wahres genussvergnügen. Habe ich leider nirgend mehr gesehen oder gegessen.
    Der Schwan ein ehrfürchtiges Tier, stolz und ehrwürdig. Man sollte ihm mit Respekt begegnen.
    Er sorgt für die Familie, er kämpft für die Familie und bereitet seine Kinder auf die Selbständigkeit vor. Er wirkt auf mich wie ein Zauber.
    Danke für Deine Eindrücke rund um Sanssouci, wir leben hier in einem Gebiet , das uns genießen
    Lässt mit allen Sinnen, man sollte nur bereit dafür sein
    Gabriele

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  • 7. November 2018 at 16:13
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    Liebste Katrine, es ist immer ein grosses Vergnügen (jeden Mittwoch) Deine Kolumne zu lesen. Heute hast DuDich wiedeer einmal übertroffen –
    toll was Dir immer so infällt und Deine Leser zum Nachdenken bringt. Vielen Dank. Mach’s gut bis nächsten Mittwoch. Viele Grüsse aus dem Vorharz.

    Reply
    • 7. November 2018 at 17:48
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      Ganz lieben Dank! Ich freue mich sehr über dieses Lob 🙂 und die Kreativität liegt mir … Es macht mir viel Freude zu schreiben, das Fotografieren ist auch keine neue Leidenschaft, aber dieses Zusammenbasteln der einzelnen Fotos schon. Das mag ich wirklich.
      Also, wir sehen uns nächsten Mittwoch hier und bald auch wieder in Echtzeit – bis dahin sende ich Dir einem dicken Kuss aus Potsdam XoXo

      Reply
  • 12. Dezember 2018 at 16:29
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    Liebe Katrine, einen Keks kaufst du und manchmal geht dir dabei die lange Schlange an der Kasse auf genau diesen Keks. Für ein Plätzchen rührst du den Teig an, backst es liebevoll aus, verpackst es mit einer schönen Schleife und überreichst es einem wichtigen Menschen, der es dann genießt. Fazit: Keks kann jeder und ein Plätzchen bekommt, wer einen Platz im Herzen hat! Ich wünsche dir eine schöne Adventzeit und viele, viele Plätzchen. Ganz liebe Grüße von Silke!

    Reply
    • 12. Dezember 2018 at 16:35
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      Cara Silke, grazie! Das ist eine wundervolle Antwort: una bella storia. Und genau so ist es: der Keks ist ein gekauftes Produkt und das Plätzchen von Hand gemacht – von mir für Dich. Mit Liebe und ganz vielen guten Gedanken. Da Du eine Meisterbäckerin bist, weißt Du sehr gut, wovon ich sprechen. Ich umarme Dich aus der Ferne – cara mia con baci e auguri … alla proxima <3

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  • 13. Dezember 2018 at 16:21
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    Liebe Katrine,
    Danke für diese Kolummne, sie geht sehr zu Herzen. Habe schon vor einigen Tagen Anlauf genommmen um einen Kommentar zu schreiben, aber dafür braucht es eine Situation. Nun habe ich heute Vanillekipfel gebacken, Rosenkohl karamellisiert und alle diese Düfte eingesogen, und nun muss ich schreiben. Der Dezember mit seinem christlichen Fest der Weihnacht, ist schon etwas besonderes. Nur leider bleibt das besinnliche auf der Strecke. Der Kaufrausch ist in vollem Gange. Es muss eben geschenkt werden ist doch Weihnachten. Dabei haben wir alle ein großes Geschenk erhalten, unser Leben und die Hoffnung unter christlicher Ansicht, auf eine bessere Zeit. Abgeben von allem was wir vielleicht zu viel haben. Ich schenke gerne und gebe gerne ab, bin immer ganz entrückt wenn mein Gegenüber überrascht wird. Mir istbgestern eine große Freude bereitet worden, ein sehr guter. Freund , der mich wirklich gut beobachtet, hat mir ein wunderschönes Paar Ohrringe gefertigt. Bin auf der grosssen weißen Wolke , so habe ich mich gefreut. Bin dann gleich nach Hause und voller Tatendrang sofort abzugeben. Und, habe ich auch getan, eine langjährige Kundin, die zur Zeit eine schwere Krise durchmacht und sich die Termine bei mir erkämpft, ihr habe ich von meinem Zuviel , ein Paar von meinen Ohrringen geschenkt. Sie war total überrascht , und lief sofort mit erhobenen Kopf umher, schaut wie schön…
    Aber nicht Materielles können wir schenken, Zeit was sehr kostbar ist und vielleicht edler als Schmuck. Zeit zum Austauschen von Gedanken, Erfahrungen und Ratschlägen, einfach hier und dort sein, für Menschen die es schätzen.
    Lass uns auch nach Weihnachten Gutes tun. Deine Salonthemen sind so eine Inspirationsquelle , und immer wieder lernt man neue Menschen kennen, an diesem Ort, an dieser Tafel. Im Alltag Trift man sich so nicht, oder man läuft einander vorbei, aber dir helfen die Engel mit, oder noch besser schieben uns an Deine Tafel. Das ist ein großartiges Geschenk von Dir an uns , die es verstehen die Kultur des Genießens, auf allen Ebenen zu erleben. Man kann geneigt sein zu glauben, wir folgen einer Intention.
    Ich wünsche Dir eine entspannte und fröhliche Weihnachtszeit
    „ weil die Zukunft keinen Zeitform ist, sondern ein Geisteszustand“
    Lass uns auch im Jahr 2019, wieder gemeinsam diesen Gedankenaustausch pflegen
    Gabriele

    Reply

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