Loslassen und Vertrauen

Genuss Erfahrungswelten 06.01.2026 keine Kommentare

Heute kommen die Drei Heiligen König ins Haus, sie sind die Sterndeuter – Loslassen und Vertrauen gehört vielleicht auch zu ihrem Spezialgebiet. Sie feiern die Erscheinung des Herrn (Epiphanias), in ihrem Gepäck liegen, Gold, Weihrauch und Myrrhe. Herrlich! So lässt sich das neue Jahr vortrefflich beginnen. Doch bevor es so richtig losgeht, muss ein Rückblick für mich sein. Es gilt aufzuarbeiten, ein bisschen aufzuräumen, um sich den neuen Herausforderungen stellen zu können. Ich bin bereit. Und du?

Ein kleiner Rückblick 

Ich will gar kein großes Gewese machen, die letzten Monate haben mich stark gefordert. Das Leben wirft mir immer wieder so ganz unverblümt dicke Brocken vor der Füße – schönen Dank dafür. Keine Ahnung, sind das Prüfungen? Vielleicht ist es einfach auch normal. Auf jeden Fall habe ich viel gelernt. Das sind die Vorteile der Herausforderungen, sie machen mich klüger. Kleinteiliger, voller Demut, doch auch voller Kraft und Stärke! Es ist zum einen gut, mutig zu sein und zum anderen, dabei nicht allein sein zu müssen.

Klaro, letztlich entscheide ich. Meine Verantwortung für mein Handeln. Gleichwohl gibt es großartige Menschen, die an meiner Seite stehen. Zum Auftakt des Jahres habe ich das noch einmal sehr deutlich gemacht:

DANKE aus vollstem Herzen!

Außerdem bin ich selbst sehr gut darin mich am Schopf aus dem emotionalen Morast zu ziehen. Ich öffne meine Trickkiste. Wie das geht? Na, du musst an dich glauben, an deine Art der Vernunft. Die Regeln bestimmst du allein. Das ist manchmal ein sehr schmaler Grad. Hilft nichts – es geht darum Entscheidungen zu treffen. Unangenehmes in Kauf zu nehmen und sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Ich sehe dein Kopfschütten – doch warum? Was sein muss, tue ich!

Für das ganze vergangene Jahr gilt, es war an manchen Tagen und Wochen herrlich, voller Freude, Energie und Gemeinsamkeit und eben in den anderen Stunden – auch Wochen – gruselig, beängstigend und im Nachhinein stelle ich mir die Frage: Wie habe ich das ausgehalten? Und die Antwort kommt von meiner inneren Visionärin: Ganz klar fokussiert: Mit Haltung.

Ich begreife den Konflikt (auch den innersten), als Chance für die Zukunft! Eine Einladung an mich selbst:

Hinschauen. Reinfühlen. Orientieren auch organisieren. Und dann: Machen.

Von leicht spreche ich nicht, doch darum geht es auch nicht. Der Rückblick auf 2025 ist ehrlich und eben auch hart. Punkt. Nun geht’s in die erste Runde mit 2026. Ich bin sehr gespannt und mein Motto lautet:

Loslassen und Vertrauen

Besonders wichtig ist es, nicht gleich mit voll Dampf loszulegen. Alles braucht seine Zeit – Loslassen und Vertrauen sind starker Tobak. Nicht mal eben so aus der Kiepe zu schütten. Loslassen und VertrauenAlso – allem Anfang wohnt nicht nur der Zauber inne, sondern auch ein Aha-Effekt. Der Kopf denkt, das Herz lenkt. Alter Küchendingsbums-Spruch – egal! Streif den alten Muff runter. Lass los! Verriegel die Schubladen, lös dich von den alten Denkmuster!

Loslassen wird nur funktionieren indem du etwas ändert. Und nicht so tust, als ob.

Du hast es in der Hand. Nur du (und natürlich gilt dies alles auch für mich) kannst die Wege ebnen. Niemand wird sich ändern, außer wir selbst. Du kannst den Blickwinkel verschieben, versuchen (mehr) zu vertrauen und du hast die Chance, die Richtung zu wechseln.

In 2026 darf so manches wegbleiben – gehen! Dabei geht es um Dinge, um Gegenstände und auch um Menschen. Loslassen ist immer auch eine Art der Trennung, die darf sehr positiv konnotiert werden. Sich zu lösen ist häufig gesund – schafft Raum für elementare Bereiche.

Schwingungen machen frei 

Wer an sich selbst glaubt, ist vertrauenswürdig! Schwing dich auf – gib dir einen Schups. Wenn du es träumen kannst, dann kannst du es auch tun. Und ich sage es immer wieder: Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel. Nicht warten – machen!

In diesem Sinne, heute am sechsten von dreihundertfünfundsechzig Tagen (6/365) beginne ich mit dem ersten Kapitel. Am 14. Januar lade ich dich zum Lunchpaket in die VHS Potsdam ein – „Kochen ist wie lieben“ und natürlich wird in der Küche getanzt. Komm einfach ohne Anmeldung vorbei – ich freue mich drauf!

Und direkt am 15. Januar gehts weiter im ersten Kapitel (1/12) – reden wir über Ernährung: Über Verzicht und warum die Sauce ruhn muss. Nicht nur eine Bolognese, egal ob mit Fleisch oder ohne braucht Zeit. In der Ruhe liegt der Geschmack.

Mein Küchengeflüster begibt sich auf eine neue Ebene, reden wir drüber!

Herzlichst, deine und eure Katrine

 

 

 

 

Ach und naja, der guten Ordnung halber #WERBUNG wegen Verlinkung, das muss so, sagt die DSGVO. Bitteschön 😉

Loslassen und Vertrauen

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