Das Gefühl von Freundschaft und Willkommensein

Genuss Gastrosophie (+Rezept) 01.05.2019 keine Kommentare

Soziale Bindungen sind das A und O für mein Wohlbefinden, dazu gehören Vertrauen und Zuversicht. Sie sind Eckpfeiler für mich, sie machen das Gefühl von Freundschaft und Willkommensein aus. Wobei dieses große Wort der Freundschaft von mir extrem selten gebraucht wird, eher sende ich einen Willkommensgruss: Du bist willkommen; sehr gern bitte ich Dich an meinen Tisch.

 

Spargelsalat mit großen Gefühlen

Begegnungen mit Menschen sind bereichernd. Ich stelle ein paar Schüsseln auf den Tisch, Gläser dazu, lege Servietten aus und erfreue mich an meiner Art großzügig und zuvorkommend zu sein. Spargelsalat mit großen Gefühlen ist die Herangehensweise des eigenen sich Gutfühlens. Es ist ja nicht neu, dass Geben seliger macht als Nehmen. Diese Passage aus dem Neuen Testament wird heute sehr gern in der positiven Psychologie eingesetzt. Warum? Die Welt dreht sich gefühlt schneller als bisher und die Zeitgenossen kommen nicht hinterher. Zu digital, zu abstrakt. Da helfen gemeinsame Stunden, gute Taten und das Miteinander stärken. „Nur der ist froh, der geben mag“ wusste bereits Goethe zu sagen.

Die Bedeutungen sozialer Beziehungen sind enorm wichtig. Freundschaften sind keine Zufallsprodukte, sie werden nicht einfach mal eben so ge- oder beschlossen! Für mich bedeutet dieses Wort wahnsinnig viel: zu wissen wie es Dir geht reicht nicht aus. Wo kommst Du her? Was macht Dich aus? Woran glaubst Du? Mir ist es wichtig Deine Geschichte zu kennen. Stets bin ich loyal und plaudere Erzähltes nicht aus. Du bekommst Raum, Zeit und Nähe. Du bekommst ein Stück von mir!

Eine große Portion Vertrauen steht nicht so einfach wie eine Schale Salat auf dem Tisch. Die Gewürze des Lebens müssen sich im Laufe der Zeit herausbilden. Wachsen. Ein bisschen ist es wie beim Gärtner, wer sät, der wird auch ernten.

 

Das Gefühl von Freundschaft und Willkommensein

Die Erzählungen von Annäherungen sind vielschichtig wie die Menschen selbst. Worum geht es? Wann können aus Gefährten doch auch Freunde werden? In meinem Herzen bewege ich das Erlebte, sehe Dich vor mir und denke: Du würdest mir sehr fehlen! Unsere Gespräche, das Lachen und die gemeinsamen Stunden. Das Gefühl von Freundschaft und Willkommensein ist dann erst vollständig. Wir haben Gemeinsames entdeckt, zusammen gekocht und uns unsere Leben erzählt. Geheimnisse behalten, dafür Träume erdacht. Erst wenn Du genauso wie ich gelernt hast, nicht abhängig zu sein, sondern mich nimmst wie ich bin; dann kann Freundschaft entstehen. Weil das für mich auch Liebe ist!

Meine Impulse kommen immer aus dem vollen Herzen. Ich bin eine Frau die macht, eine die entscheidet, die gibt und gerne teilt. Halbherziges liegt mir nicht. Bei der Definition des Miteinanders und der Freundschaft geht es auch um Moral. Wenn Du ehrlich bist, wirst Du merken, dass es wahre Freundschaft nur sehr selten gibt. Es ist eine Art Bedingungslosigkeit! Bindung heißt auch Beziehung. Meine Sicht auf die Dinge, meine Lebenseinstellung – klar definiert. Du weißt, woran Du bist!

 

Eine Köchin ist eine Magierin, die Glück verschenkt

Die Philosophie des Seins, meines Lebens, meines Denkens und Kochens. In meinen Wünschen und Handlungen stecken Werte! Verantwortung. Achtsamkeit und immer eine große Prise Liebe. Darin steckt auch die Leidenschaft des Kochens, denn ich nähre gern, teile, bin gut zu Dir. Eine Köchin ist eine Magierin, die Glück verschenkt. Dieser Satz von meiner Internetseite ist ein Teil meiner Geschichte.

Um dies etwas konkreter auszudrücken, Alles was ich tue, was ich beschließe und lebe gehört zu meinem Denken sowie zu meinen Visionen: ganz Frau, auch Weib, sicher Amazone, mal Liebende und wenn es sein muss auch eine Kriegerin.

In meiner früheren Wahlheimat Köln heißt es: Et is wie et is un es hät noch immer jut jejange 😉  Und bei mir heißt es: Ich bin was ich bin, was ich denke, fühle und glaube. Perfekte Überleitung zum Spargelsalat mit großen Gefühlen.

Den gekochten Spargel vorsichtig in Stücke schneiden, lauwarm in eine Vinaigrette aus Hanföl, Zitronensaft, Salz und Honig geben. Wer mag gibt gekochten Schinken und Erdbeeren dazu. Simpel; einfach gut! Das ist es, was mir schmeckt (unter Anderem …)

 

 

Nächste Woche im Wonnemonat Mai widme ich mich noch ein bisschen mehr dem Spargel. Vielleicht gibt es dann auch schon die ersten Erdbeeren. Reden wir über die Idee von der Aufzucht des Gemüses unter Folie. Den Preisen für den Spargel, die Kapazitäten und den Irrsinn des ständig Verfügbaren. Das wird ein Plädoyer für mehr Eigenverantwortung: Was mir schmeckt!

 

Katrine – mit einem Satz von Ovid „Das Geben erfordert Verstand“

 

 

 

 

 

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Das Gefühl von Freundschaft und Willkommensein

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