Süße sündige Verführung

Genuss Seelentröster 28.10.2020 1 Kommentar

Einen Seelentröster, den wünsche ich mir manchmal, der könnte auch als warmer Apfelkuchen daherkommen: Eine süße sündige Verführung!, woran denkst du dabei? Ein heimlicher Kuss, eine flüchtige Berührung. Ein Treffen in einer Glücks-Mission! Alles ist möglich. Hier geht es heute jedoch um eine betörende Schokoladenmousse sowie einen Rote Bete Salat, die bieten sich beide als Verführer an.

 

Was ist eigentlich ein Techtelmechtel

 

Süße sündige Verführung

 

Gleichwohl ist dabei natürlich auch Liebe im Spiel, denn ich könnte ein Techtelmechtel mit der Roten Bete haben. Ach so, was ist eigentlich ein Techtelmechtel? Der Volksmund meint dazu, dass es so was wie eine heimliche Liebschaft sei. JA!, das wäre genau zur kalten Jahreszeit perfekt. Sozusagen eine Verbindung ohne Verpflichtung. Also bitte. Na, du kannst dir denken, es geht hier um den sinnlichen Genuss aus der Küche nicht aus Kiste. Schließlich spreche ich von einem ernsthaften Rote-Bete-Salat, ernsthaft? Jawohl!

 

Mögen täte ich schon wollen

Die Rote Bete hat es häufig recht schwer, deshalb möchte ich ihr wirklich ernsthaft ein bisschen aus der Deckung helfen. Sie gilt landläufig so gar nicht als Seelentröster. Ha! Und woran liegt das? An diesen kleinen Dingern im Glas! Und zusätzlich an diesen vorgegarten Vakumierten, die liegen in den Supermärkten beim Gemüse. Meine Zunge sagt dazu ausdrücklich: Nein! Küssen verboten.

Wirklich, die schmecken absolut nicht. Wer einmal die frische Bete vom Feld kaufte, der wird nie wieder Rote Bete aus dem Glas oder Plastikdingsbums kaufen. Das ist wie ein zu schlabbriger Kuss …

Da passt herrlich dieser alte Satz von Karl Valentin: „Mögen täte ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut.“ 

 

 

Zurück zum Rote Bete Salat! Als erstes möchte ich ein weiteres Vorurteil entkräften, die Farbe vom Schälen des Gemüses läßt sich mit Wasser und Seife entfernen. Handschuhe tragen ist überflüssig. Aber Bitteschön, jeder nach seiner Facon.

Das Rezept gibt es heute in einer kleinen Kartenform. Ja, an der Gestaltung arbeite ich noch weiter. Wie heißt es so schön, mögen täte ich schon wollen, hüstel!

Der Vorteil bei diesen Karten ist, ich kann sie dir senden. Wenn du das möchtest, schick mir einfach eine Mail an genuss@katrinelihn.de

 

 

Süße sündige Verführung

 

Und nun, tatata komme ich zur süßen sündigen Verführung. Der Schokomousse! Sie hat in meinem Genussleben einen wirklich festen Platz. Seit vielen Jahren wird sie geschätzt, das Rezept ist so simpel wie gut. Schokolade und Sahne in gleichen Teilen und pro Person immer 100gr beziehungsweise Milliliter. Vier Personen: 400gr Schokolade und 400ml Sahne – hmmmmm!

Vor einiger Zeit lernte ich Tim Kuhns von Bosque Lya Germany kennen. Seine Art Handel zu betreiben gefällt mir. Schau mal auf der Internetseite vorbei. Ein faires Projekt, der Kaffee ist sortenrein, das nenne ich nachhaltig und konsequent.

Jetzt fragst du dich, was das mit meiner Schokomousse zu tun hat? Tja, gute Rezepte verändere ich selten, stimmt! Jedoch gehört auch eine Mokkamousse zu meinem Repertoire. Die könnte ich jetzt im Herbst doch mal mit Likör und Kaffee von Tim Kuhns „umprogrammieren.“

 

Lust auf Genuss

Gesagt, getan. Die süße sündige Verführung nimmt ihren Lauf. Der Espressolikör gemeinsam mit dem Kaffee sind wirklich eine tolle Bereicherung für die Mokkamousse. Dazu serviere ich einen heißen Espresso, in den ich einen winzigen Schluck Likör gebe. Wundervolles Aroma und dennoch nicht zu viel. Die Lust auf Genuss wächst mit guten Zutaten!

Das Leben ist zu kurz um sich schlecht zu ernähren! Machen wir also aus unserem Leben etwas Gutes, Glückliches und reden nächste Woche über die Ewigkeit. Gern folge ich meinem Impuls aus der Kürze des Lebens eine kleine Unendlichkeit zu machen. Sei dabei, bleib einfach hier 🙂

 

Katrine – lebe gut in der Unendlichkeit

 

 

 

Heute steckt hier wieder #Werbung drin, ohne Bezahlung dafür mit Likör und Kaffee, vielen Dank an dieser Stelle auch an Tim. Unter Beachtung der Regelung der DSGVO, na dann …

Süße sündige Verführung

One thought on “Süße sündige Verführung

  • 28. Oktober 2020 at 15:55
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    Sehr schöner Bericht, grade zu den kalten Tagen ist eine heiße Tasse Kaffee ein Muss, besonders, wenn man diese mit gutem Gewissen trinken kann.

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