Unter meinem Himmel

Genuss : mit Liebe gemacht 15.07.2020 keine Kommentare

Reden wir doch mal wieder über die schönen Dinge des Lebens: Unter meinem Himmel gibt es eine Anleitung zum Verlieben! Mit anderen Worten, lasse ich diesen Sommer ein kleines bisschen das Gute in mir wohnen. Mein uneingeschränktes Vertrauen in Güte und Dankbarkeit.

Ja!, das ist in diesen Zeiten äußerst schwierig, vielleicht sogar fast unmöglich. Aber eben nur fast. Komm mit mir auf die Reise in das schon öfter erwähnte eigene Schlaraffenland. Mit Liebe gemacht sind meine frischen kleinen Köstlichkeiten – lass dich verführen!

 

Unter meinem Himmel

 

 

Manchmal hilft es, das Leben so zu sehen wie es ist. Gut! Am Horizont doppeln sich die Regenbögen, dort wohnt das Glück und am Ende liegt ein verzauberter Schatz. Ich liebe diese Geschichte aus meiner Kindheit. Dazu serviere ich dir einen frischen Tomatensalat mit Minze und besten kleinen Stückchen vom Ziegen-Schafskäse. Der ist mild und dennoch aussagekräftig im Geschmack. Yummieee!

 

Tomaten stehen momentan hoch bei mir im Kurs

 

Unter meinem Himmel

 

Hier links auf dem Bild gibt es eine Tomaten-Tarte-Tatin. Für mich bedeuten die guten Zutaten vom Land – beste Qualität und guten Eigengeschmack. Das sind die Produkte, die sinnbildlich unter meinem Himmel stehen.

Übrigens ist diese Tarte ist ganz einfach: 

Eine runde Backform auf den Herd stellen, einen Esslöffel Butter darin schmelzen, einen Esslöffel braunen Zucker dazu geben, leicht karamellisieren, mit einem Esslöffel Essig ablöschen. Die Tomaten in Scheiben darauf legen.

Mürbeteig aus 200gr Mehl, 100gr Butter, einem Teelöffel Salz und 50ml kaltem Wasser kneten. Ausrollen und auf die Tomaten legen, den Rand in die Form drücken. Mit einem spitzen Messer kleine Löcher in diesen Teigdeckel stechen, damit die Flüssigkeit als Dampf entweichen kann.

Bei 160 Grad Ober- und Unterhitze ungefähr 45 Minuten backen. Etwas auskühlen lassen, stürzen und direkt essen. Dazu passen Salat, gegrillte Fische, Steak – egal, was du magst.

Ach, es gibt zu diesem Rezept ein kleines Video bei Instagram, klick einfach HIER – es ist etwas amüsant und die Geschichte mit dem Nudelholz nicht ganz ernst gemeint, hüstel.

Manchmal muss es eben auch einen Spaß geben! Magst du das? Oder welche Art der Unterhaltung gehört zu deinen Favoriten? Oder noch konkreter gefragt:

 

Welche Wirkungsweise erreicht dich

Grad in diesem Sommer leben wir alle wie in einer Art Schicksalsgemeinschaft. Das macht Freundschaften sichtbar. Welche Wirkungsweise erreicht dich? Sind es eher die kleinen Dinge? Oder bist du (immer noch) für den Konsum und definierst dich eher durch’s Kaufen als durchs Sein?

Weniger ist mehr oder auch weniger isst besser, das wird übrigens mein Topthema im August. In den vergangenen Monaten dachte ich noch mehr nach als sonst, haha, ja lach du nur. Meine Freunde fragen mich auch schon, wohin das noch führen wird. Tja!, schauen wir mal.

Auf jeden Fall wird es unter meinem Himmel eine neue Gangart geben. Langsamer, friedlicher und noch ein bisschen stiller möchte ich den Sommer genießen.

 

Dem Himmel so nah

Die letzten Wochen mit meinem kleinen Zwischenstopp in den Alpen haben mich wahrlich geerdet. Dort bist du dem Himmel so nah. Die Zeit des Miteinanders hat mir deutlich gezeigt wie wichtig es ist, nicht allein zu sein. In diesen schwierigen Momenten der letzten vier Monate wurde mir bewusst, dass das Leben allein nur so lange freudig ist, wenn es die Möglichkeiten der Verständigung, des kulturellen Austausches gibt.

Allein zu leben ist eine Erfahrung, eine Aufgabe, doch das Miteinander stellt mit die größte Form des Seins dar – allein ist auf Dauer alles doof!

 

Vielen Dank für die zauberhaften Stunden, die Schlaraffenland Genüsse und die zu Herzen gehenden liebevollen Worte! Mein ganz persönlicher doppelter Regenbogen hat Farbe mit Freude in üppigster Form gebracht, achhhhhh – ich war dem Himmel so nah!

Nächste Woche werde ich dir ein bisschen was über die Sommerfrische erzählen, den Genuss und wie sich wahre Verbundenheit mit anderen einstellen läßt: Was Halt gibt!

Alles Gute beginnt bei dir selbst, sei frei, offen und gehe mit deinen Mitmenschen liebevoll und achtsam um. Soweit das möglich ist, klar gibt es auch Zeitgenossen mit denen nicht gut Kirschen essen ist. Aus meiner Sicht gehe ich denen aus dem Weg und spucke nicht mit Kirschkernen, das gehört nicht zu meiner Umgangsweise.

Hab eine schöne sonnige und möglichst zufriedene Woche – das Gute ist da, schau hin!

 

Katrine – mit Güte und Dankbarkeit …

 

… dazu finde ich beim holländischen Philosophen Baruch Spinoza

 

„Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.“

 

 

Unter meinem Himmel

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