Der Strom der Veränderungen 

Genuss Zukunft 15.09.2021 keine Kommentare

Wie wird es weitergehen: Der Strom der Veränderungen ist nicht aufzuhalten. Gefällt mir mal mehr und auch mal weniger. Der Gedanke an den nächsten Schritt lässt mich in diesen Zeiten nicht mehr los. Die Zukunft hat sich ein bisschen überholt. Gleichwohl ist der Blick nach vorne eine gute Wahl, oder läßt sich darüber auch diskutieren? Wohin sonst schauen?

 

Vergangenheit ist Geschichte

 

 

Das bedeutet nicht, dass ich die Vergangenheit negiere. Im Gegenteil! Ich liebe Geschichte(n). Das was wahr war, gehört zu mir. Das was kommen wird, gleichwohl. Die neue Zukunft könnte spannend werden, das mag ich. Überraschungen finde ich grandios. Also, wenn sie nicht zu tragisch sind. Doch wer entscheidet?

Vergangenheit ist Geschichte, weil sich Dinge, Erlebnisse und Lebenserfahrungen nicht auslöschen lassen. Reflexion gehört zu mir. Ich bin keine, die beschönigt. Wahrheiten gehören auf den Tisch und wenn das nicht möglich ist, werden zumindest Annäherungen versucht.

Dazu gibt es einen Voltaire:

„Sage die Wahrheit, doch verzeihe den Irrtum.“

 

In diesen Zeiten mit den vielen Strömungen; dem Leben voller Rasanz sind Irrtümer häufig. Es lässt sich nicht belegen, ob das während des Schaffens von Voltaire anders gewesen sein könnte – für mich ist es ein Zeichen. Veränderungen müssen her!

 

 

Der Strom der Veränderungen

 

Mein persönlicher Kanon fließt in den Strom der Veränderungen. Durch die Pandemie habe ich eine Menge „Gas“ aus meinem Leben nehmen müssen. Das war anfänglich nicht nur schwierig, sondern schien (fast) unmöglich zu sein.

Und nun? Mehr Ruhepausen klingen trivial und vielleicht auch alt. Egal! Für mich funktioniert das. Deshalb fließt mein Strom – um bei diesem Bild zu bleiben – langsamer. In geraderen Bahnen. Die Veränderungen nehmen in jeder Hinsicht ihren Lauf und haben für mich, teilweise auch den Schrecken verloren.

Die alte Zukunft ist keine

Nachzudenken gehört seit Kindertagen zu meinen Beschäftigungen, auch zu träumen. Am Tag. Herrlich! Mal nach links und dann in Ruhe wieder nach vorne zu schauen, ein Prozeß der Klarheit bringt.

Dabei fühle ich, dass die alte Zukunft keine ist. Zeitgleich ist die Frage nach dem Morgen schon deutlich. Also geht es darum, die Fassung zu bewahren. Sich nicht aus der Bahn werfen zu lassen.

In den vergangenen drei Wochen sah ich im Thalia-Kino einige Filme. Zwei davon empfehle ich:

Wer wir waren – nach dem Manuskript von Roger Willemsen. Ein Film, der vielleicht ein bisschen zu dystopisch ist, aus diesem Grund sehr viel Aufmerksamkeit verlangt. Keine leichte Kost und möglicherweise nur in guten Programmkinos anzuschauen. Dazu ist auch das kleine Buch, welches nach dem Tod von Roger Willemsen herauskam, lesenswert. Um nicht zu sagen: Ein Muss.

Die Unbeugsamen – ein deutscher Dokumentarfilm über die politische Situation während der Bonner Republik. Einige Politikerinnen aus der Zeit kommen zu Wort und es wird so deutlich, wieviel „wir“ diesen frühen Kämpferinnen zu verdanken haben. Egal, ob die politische Richtung meine Übereinstimmung trifft, sind diese Erinnerungen bitter, teilweise für heutige Zeiten undenkbar und dennoch erschreckend aktuell.

Deshalb spreche ich nächste Woche über das Thema Aufklärung. Nein, keine Sorge, es geht weder um Bienchen und Blümchen noch um Sex. Eher versuche ich mich der Komplexität des Nichtverstehens anzunehmen.

Es ist für mich eine spannende Auseinandersetzung mit mir selbst und dazu rühre ich ein bisschen in „ich-weiß-noch-nicht-was“ – bleib also hier. Schau dich um und lass dich überraschen!

 

Katrine – mit der Annäherung an ein Gefühl

 

 

 

Und um der DSGVO gerecht zu werden, in diesem Text gibt es #Werbung und #Verlinkung – weil ich es möchte und zwar ohne Bezahlung!

Der Strom der Veränderungen 

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