Was bleibt und was darf gehen

Genuss Zukunft 28.12.2022 keine Kommentare

Zum Abschluss diesen Jahres steht mir der Sinn nach einem Zauber: Was bleibt und was darf gehen? Die letzten zwölf Monate stecken mir ganz schön in den Kleidern. Mannomann, da ist viel passiert. Reden wir mal drüber und zwar offen, ehrlich, vielleicht auch ein bisschen schonungslos. Ich mag es gern frei, vergnüglich und dennoch mit der gebotenen Tiefe, die es braucht. Los geht’s!

 

 

Finde das Glück des Augenblicks

 

Als erstes gilt es zu sagen, dieses Jahr mit all seinen Schrecken ist, war und bleibt für mich dennoch ein Gutes. Prall gefüllt mit Überraschungen (sone und solche), etlichen kleinen Reisen und so vielen neuen Eindrücken. 2022 ist ganz sicher ein Jahr für das ich Dankbarkeit empfinde und auch Liebe. Später mehr dazu. Über das Jahr verteilt stelle ich mir immer die Frage: Was bleibt und was darf gehen? Dies macht für mich Sinn, denn am Ende des Jahres ist es für manche Entscheidung möglicherweise zu spät!

Oben auf der Collage siehst du ein paar Eckpunkte. Die Kunst, Kultur und Kulinarik sind meine festen Wegbegleiter. Meine größte Überraschung 2022 bleibt meine Aufnahme in das Ensemble des Jedermann. Diese Wochen mit den großartigen Menschen wohnen in mir, fest verankert voller Dankbarkeit und Liebe!

Dem Meer und den Bergen gehört meine Zuversicht, meine Sehnsucht und gleichermaßen bin ich von beiden immer aufs Neue fasziniert. Das bleibt – für immer!

Was gehen darf? Ach, das sind bei mir sicherlich die selben Dinge wie bei dir. Neid. Missgunst. Krankheiten. Das Nörgele um das was immer fehlt, anstatt sich anzuschauen, welch wundervolle Momente es geben kann. Finde das Glück im Augenblick! Das ist und bleibt mein Wahlspruch – auch für das kommende Jahr.

 

 

Was bleibt und was darf gehen

Was bleibt und was darf gehen

Von so einer richtigen Abrechnung halte ich ehrlich gesagt gar nichts. Schicksale passieren. Die Schönheit des eigenen Lebens, des Seins und des Umgangs mit guten und schlechten Situationen, all dies liegt immer im Auge des Betrachters. Meine Freude kann deine nicht sein. Gern lade ich dich ein, mich zu begleiten. Häufig sind der Austausch, das Miteinander fabelhafte Stunden, die das Grau auf der Seele mit etwas Licht durchfluten.

Licht ins Dunkel zu bringen, das gehört zu meinen Kompetenzen. Hoffnung zu verteilen, wie Brosamen und dabei ein bisschen die Herzen meiner Gegenüber zu öffnen, das ist mir zur Lebensaufgabe geworden. All den widerlichen Worten, den Lügen und der Verblendung werfe ich mit voller Kraft meine Liebe entgegen.

Das kostet häufig viel Kraft. Für das neue Jahr wünsche ich mir Freundlichkeit. Andere so zu lassen wie sie sind, das ist die größte Herausforderung! Sich anzunähern. Der respektvolle Umgang, die Freiheit frei zu sein und mich ganz meinem Handeln und Denken hinzugeben. Das will ich – das soll mehr werden.

Die Kunst den köstlichen Moment zu nähren, das ist kein Zaubertrick, sondern gelingt mit positiven Gedanken. Erfahrungen weitergeben und sich auszutauschen ist in unserer vernetzten Welt kinderleicht, fangen wir damit an. Oder besser noch, verstärken wir dies!

 

Morgen ist nie

Im Volksmund gibt es einen alten Satz: „Es kommt immer anders als man denkt.“ Für mich gilt dies im Besonderen gar nicht. Warum? Schonungslos stelle ich mich dem Tag, der Woche, der Welt entgegen. Nachzudenken ist dabei überaus hilfreich. Keine üblen Überraschungen, weil die Gedanken, die Vorstellungen auf positiv gestellt sind. Überzogene Wünsche führen ins Nichts!

Morgen ist nie, darum lebe ich heute. Im Hier und Jetzt! Das mag sich nach einer naiven, vielleicht sogar kindlichen Vorstellung anhören. Ehrlich? Probier es einmal aus. Gönn dir gute Gedanken. Was kann es schöneres geben als einen fulminanten Tagtraum?

Der Blick geht nach vorn. Die Zukunft mag nicht rosig sein, doch du bestimmst, was wirklich geschieht. Niemand ist für dich verantwortlich. Es ist dein Leben und du bist die Meisterin, der Meister deines Selbst.

Fingerweg von Superlativen und vom Perfektionismus. Dazu serviere ich dir einen bunten Wintersalat mit einer Sauce aus Resten vom Kartoffelstampf. Herrlich aufgeschlagen mit Walnussöl, einem Teelöffel süßem Senf, etwas Salz und einer Portion grobem Pfeffer. Weitere Rezepte dazu findest du HIER.

Lass es dir schmecken, genieß das Ende des Jahres und am kommenden Mittwoch sprechen wir über meinen Gedanken „Morgen ist nie!“

 

Deine Katrine – mit dem Herzen voller guter Möglichkeiten 

Was bleibt und was darf gehen

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