Frisch aufgetischt

Genuss Achtsamkeit 02.08.2023 keine Kommentare

Es sind immer wieder die Erinnerungen, die mich inspirieren: Frisch aufgetischt ist eine Hommage an die Achtsamkeit und an meine Lebensbegleiterinnen. An erster Stelle steht, das ist selbstverständlich (also für mich gilt das, ich weiß jedoch, dass andere Mutter-Verbindungen komplizierter sind) MamaJutta, dann die Köchin Omi Martha, aber auch meine väterliche Großmutter Lucie. Ein sehr wichtiges Bindeglied in meinem Leben sind, waren und bleiben meine Patentanten, sowie zwei sehr enge (leider länger verstorbene) Freundinnen meiner Mutter, die ich sehr vermisse! Das Leben bietet uns viel an, nicht alles schmeckt. Is so!

 

Lob und Komplimente zu verschenken

Frisch aufgetischt

Gleichwohl gibt es weitere Freundinnen, Wegbegleiter und liebevolle Mitmenschen, die ich sehr gern um mich habe. Wichtig und gut, hier und da mal eine Auffrischung der eigenen Gedanken zu erhalten. Manchmal brauche ich auch ein Korrektiv! DANKE an jede:n Einzelnen – so gut, dass es dich und euch gibt. Kann ich gar nicht oft genug sagen! Alles gar nicht selbstverständlich. Dank, Lob und Komplimente werden viel zu wenig vergeben, gern gehe ich mit gutem Beispiel voran. Bitteschön – von mir für dich – mit einem dicken Kuss oder auch zwein.

Denn, frisch aufgetischt ist in diesem Zusammenhang eine Adaption. Das Leben gibt viel, nimmt aber auch! Wie damit umgehen? Welche Prägungen bestimmen dich und was machst du daraus? Kannst du dich selbst neu erfinden, also deine Gedanken auffrischen, Altes abstreifen und dich damit gut fühlen?!

Vielleicht fragst du dich, warum ich mich immer und immer wieder diesen sehr persönlichen Themen widme? Naja, die Uhr tickt, die Zeitenwende macht es nicht einfacher und ich möchte gern, sowohl mit meinen frischen Köstlichkeiten aus der Küche, als auch mit meinen Gedanken die Tafel mit Besonderheiten decken. Ich bin sehr gern Gastgeberin, das geht weit über das Mass des gedeckten Tisches hinaus. Die Tür zu öffnen, Andere zu begleiten in guten und in schlechten Zeiten, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Die GenussTrainerin ist helfende Hand, Zuhörerin, Impuls- und Ratgeberin. Meine Arbeit gleicht manchmal einem Abenteuer, das lieb ich darin so sehr. 

 

Die Frische des Lebens

Sprechen wir über die Frische des Lebens, das Miteinander und die köstlichen Genüsse. Hier oben und auf der Startseite siehst du heute meine neue Interpretation des „Philadelphia-Kuchens“ aus den 1980-ziger Jahren. Das Rezept findest du am Ende dieses Beitrages. Solltest du es als Mail wünschen, schick ich dir gern – sende mir einfach unter ed.nh1716490842ileni1716490842rtak@1716490842ssune1716490842g1716490842 eine kurze Nachricht. Das Rezept flattert direkt zu dir – mach ich wirklich gern!

 

 

 

Frisch aufgetischt

 

Worum geht es? Frisch aufgetischt umfasst die Idee des guten, gesunden Essens mit dem Erhalt des Einvernehmlichen, innerhalb unseres Seins, unseres Lebens. Hier, in Deutschland und in Europa, über die weltweite Lage äußere ich mich nicht. Es fehlen mir dazu die Kernkompetenzen und ich kann „Stammtischlabereien“ so gar nicht leiden. Ach 😉

Letzte Woche erzählte ich dir von der Schwarzwald Sehnsucht, der Tradition in der Kunst und ich bin mehr als glücklich, diese Erfahrungen mit dir teilen zu dürfen. Wobei ich an erster Stelle hier auch erwähnen darf, dass ich stolz bin, mal wieder eine Merchandising-Idee ins Leben zu bringen. Es ist die Vielfalt, die das ganze Tun zu einer großartigen bunten Schüssel voller Köstlichkeiten macht. Arbeit, die Freude bringt, ich bin ein seltenes Exemplar. Meine Ausgeglichenheit – ich kann das Wort „Life-Work-Balance“ nicht ausstehen!!, bringt mich in eine Tiefe Ebene des Fühlens. Egal, ob ich mal vierzig, zwanzig oder sechzig Stunden arbeite. In der Woche, versteht sich, hihi!

 

Buchempfehlung

Ach, dazu empfehle ich – nicht mehr ganz frisch, aber höchst interessant – ein sehr charakterstarkes Buch vom Gründer und Direktor der Stiftung Futurzwei, Prof. Dr. Harald Welzer mit dem Titel „Nachruf, auf mich selbst.“ Wer wir hätten gewesen sein können, auch ein Thema, welches Roger Willemsen stark beschäftigte und lustig mich im selben Atemzug zu nennen, hilft nix – also mich beschäftigt all dieses auch. Frisch aufgetischt ist im Kontext des Gewesenseins, diese Art Leichenschmausbrauch. Mich gegruselt dieser Begriff, er soll (angeblich) den Überlebenden, die in diesem Fall gern auch als Hinterbliebene benannt werden – noch gruseliger!, Trost spenden. Sie ablenken, um sich mit Wortwitz an die oder den Toten (das ist ein auch verbotenes Wort) zu erinnern, die beziehungsweise der einschlief, um nicht mehr aufzuwachen. Gute Güte!

Momentan lässt mir die Frage keine Ruhe, ob das Gewese um die „neue Barbie“ mich mehr nervt, als das Verstummen zum Sterben. Pest oder Cholera?

Da geh ich lieber zurück in meine Küche. Frisch aus Nachbarstaaten (es muss natürlich Nachbarsgarten heißen, aber diesen Rechtschreibvorschlag konnte ich mir nicht entgehen lassen HAHA)  gibt es Zucchini, Kräuter und die ersten kleinen Tomaten, sie sind noch nicht ganz reif. Vom Markt habe ich frischen Knoblauch, Basilikum und ein paar Champignons nach Hause getragen. Es gibt Pasta, Salat und in den nächsten Wochen ganz viel Tomatentamtam!

Tomatenliebe heißt aus diesem Grund nächste Woche die Kolumne. Bleib gespannt, frisch, achtsam mit einer Prise Tiefgang. Denn wer weiß, was ich mir zu den dicken, roten Dingern noch so einfallen lasse. Genuss pur!, das steht fest und die anderen Freuden ergeben sich schon, so oder so. Freude und Lust sind doch das, was du, ihr, wir daraus machen. Also, dann – mit einer Umarmung,

 

Deine Katrine – mit Gedanken vom Land

 

Frisch aufgetischt

 

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