Tomatenliebe

Genuss Heimat 09.08.2023 keine Kommentare

Ein Nachtschattengewächs, das die Europäer lieben, besonders als Salat, Suppe und Tarte: Tomatenliebe, ein Gefühl der Hingabe für ein Gemüse, das eine Beere ist. Wie biete? Also, die Tomaten sind irgendwie beides, Gemüse und Frucht, darum werden sie als Fruchtgemüse betitelt. Wer mehr darüber nachlesen möchten, kann sich auf der Tomaten.de informieren. Bitteschön.

 

Liebesleben

Tomatenliebe

Eine meiner geheimsten Leidenschaften gehört dem Essen, du lachst, und meinst, das sei selbstverständlich. JA!, die Kulinarik gehört zu mir, wie das Salz auf das Frühstücksei, das stimmt! Dennoch, meine Leidenschaft, ein bisschen vom innersten  Liebesleben hier so zu offenbaren, das kommt schon einer besondere Würze nah – der des Lebens, genau!

Rot wie die Liebe. Verführerisch und vor allem nicht immer zu haben: Das weckt Begehrlichkeiten. Genau genommen, gilt dies nicht für Jeden, auch klar. Meine Tomatenliebe ist eher eine Sommeraffaire; denn im Winter tut sich da nix mit Liebe oder gar Leidenschaft, bei den Tomaten, sonst ähm, vielleicht sprechen darüber lieber persönlich *grins.

Jetzt bleibe ich erstmal bei meiner Tomatenliebe: Im August schmecken mir die dicken roten Dinger, die gelben Kleinen und ich liebe ja die schwarzen Tomaten sehr. Es ist die Süße, die auf der Zunge liegt wie ein Kuss. Na, du verstehst jetzt, was ich das meine, oder? Liebesleben! Was ist eine Sünde wert? Für ein gutes Essen in ebensolcher Begleitung, ist mir die eine oder andere „Kapriole“grad recht. Es ist die Sehnsucht, die mich treibt.

Meine Tomatenliebe mache ich heute zu einem Toppthema! Es gibt Salat mit Heidelbeeren, das mag ich besonders, mit leicht in Olivenöl geschwenkten frischen Zwiebeln und einem Sud aus Olivenöl mit Limettensaft zu ganz viel Basilikum. Kann denn Liebe Sünde sein?, naaaa aber sowas von 😉

 

 

Tomatenliebe

 

Tomaten haben’s in sich. Sie sind gesund mit ganz viel Vitamin C, Kalium, Ballaststoffen und über 90% Wasser als Basis sind sie nährstoffreich und dennoch kalorienarm. Allerdings hat die Tomate, wie es nun mal mit Lieblingen ist, auch ihre Schattenseiten. Du solltest keine Tomaten essen, wenn du Darmprobleme hast, oder du an Rheuma oder Arthrose leidest. Wobei dies für alle Obst und Gemüsesorten gilt, die einen hohen Anteil an Fruchtsäuren haben, selbst, wenn diese süß schmecken werden sie im Körper zu Säure umgebildet. Ich empfehle bei diesen Unverträglichkeiten eine ausgewogene Ernährung, wenn du mal eine Tomate isst oder auch mal eine Portion Spargel (also, wenn der Saison hat, versteht sich 😉 ) dann ist das kein Problem. Wie beim ganz normalen Leben, es ist immer die Dosis, die das Gift macht. Weißte wie, nech!

In den nächsten Tagen serviere ich ein intensives Tomaten-Carpaccio mit einer süßscharfen Sauce aus Basilikum, Honig nebst Chilifäden, auf die dünnen Tomatenscheiben lege ich einen Burrata, den kennst du sicherlich. Dieser wie ein Mozzarella aussehender Ball, ist jedoch gefüllt mit einer dicken Sahnecreme. Er hat seinen Ursprung im südlichen Teil Italiens, in Apulien, hingegen kommt der Mozzarella aus der Region um Neapel. Dabei spreche ich über die Originale, die Herkunft, denn heute gibt es beispielsweise ganz schmackhafte Sorten aus Brandenburg. Falls du Impulse dazu möchtest, frag mich einfach.

 

Dein persönlicher Tomatenmoment

Oben auf den Fotos siehst du auch noch eine Tomaten-Tarte-Tatin, die ist ein echter Gaumenkitzler. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl lässt sich diese Köstlichkeit für einen Abend im Garten oder auf dem Balkon in einer knappen Stunde zaubern. Möchtest du noch mehr über meine Tomatenliebe wissen? Spezielle Rezepte gibt es in Hülle und Fülle, buch mich für deinen ganz persönlichen Tomatenmoment, ich komme sehr gern zu dir nachhause. Anfragen kannst du wie immer unter ed.nh1718405297ileni1718405297rtak@1718405297ssune1718405297g1718405297 – ich habe ab dem 23. August noch den einen und anderen Termin frei. Melde dich, das freut mich sehr!

Und nächste Woche bleibe ich im Sommermodus, sprechen wir über die Leichtigkeit des Seins. Was macht ein gelungenes Miteinander aus? Freundschaft ist ein hohes Gut, manchmal sind die Erwartungen zu hoch, die Bedürfnisse vernebelt, ein Gespräch hilft, ist jedoch nicht immer leicht, den Anfang zu finden. Du kennst das genauso wie ich, eine Emotionen-Ordnung ist ein hilfreiches Werkzeug – für die Leichtigkeit ist Zuhören wertvoll.

Aus der Heimat meiner Kindheit sende ich dir liebste Grüße, in wenigen Tagen begebe ich mich auf die Spuren einer meiner alten Heimaten, dazu findest du Fotos und Gedanken auf meiner Instagramseite. Guck doch mal vorbei und lass mich wissen, wie es um deine Gedanken, Gefühlen und Heimaterinnerungen bestellt ist, das interessiert mich sehr.

Fühl dich umarmt und lass dir meine Tomatenliebe schmecken,

 

herzlichst deine Katrine

 

 

 

Tomatenliebe

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